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2017

Retrospektive Frank Capra

Beginn: 08.12.2016
Ende: 20.01.2017

Veranstaltungsort

Kino Arsenal, Berlin

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Frank Capra (1897–1991) zählt zu den erfolgreichsten Filmemachern des klassischen Hollywoodkinos. Er war der erste, dessen Name vor dem Titel im Vorspann erschien und einer der wenigen Regisseure, der in Hollywood die weitgehende Kontrolle über seine Filme besaß. Frank Capras eigene Verwirklichung des amerikanischen Traums vom armen sizilianischen Immigranten zu einem der bestbezahlten Hollywoodregisseure und die daraus resultierende Dankbarkeit gegenüber den Vereinigten Staaten fand Ausdruck in seinen Filmen.

Das Kino Arsenal zeigt eine umfassende Retrospektive mit 25 Filmen Frank Capras, vom ersten Kurzfilm aus dem Jahr 1921 bis zu seinem letzten Spielfilm von 1961, im Januar auch einige von Capras Kriegsfilmen. Alle Filme werden auf 35 mm vorgeführt. Die Retrospektive wird begleitet von Einführungen. Zur Eröffnung am 8. Dezember mit YOU CAN’T TAKE IT WITH YOU wird Gary Vanisian (Filmkollektiv Frankfurt) einen Vortrag halten, zu LOST HORIZON am 13. Dezember Lukas Foerster und zu Capras Kriegsfilmen am 9. Januar Fabian Tietke. Die beiden Stummfilme werden am Flügel begleitet von Eunice Martins.

Veranstalterinformationen

www.arsenal-berlin.de

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Magical History Tour: Von Formen und Figuren

Beginn: 01.01.2017
Ende: 30.01.2017

Veranstaltungsort

Kino Arsenal, Berlin

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Die Reihe "Magical History Tour" im Berliner Arsenal-Kino nimmt im Januar filmische Choreografien in den Blick, die es in unterschiedlichster Ausführung quer durch alle Kino-Genres gibt. Wenn auch bei weitem nicht immer getanzt, ist ihnen fast immer ein tänzerisches Element zu eigen: Choreografien im Film rhythmisieren, abstrahieren, stilisieren, kreieren Bildräume und Beziehungsgeflechte, reflektieren Stillstand und Bewegung, schaffen ein oft physisches Kino.

In der 16-teiligen Reihe laufen etwa Vincente Minnellis Musical "The Band Wagon", Michael Curtiz' "Casablanca", Sebastian Schippers One-Take-Film "Victoria", Robert Bressons Taschendieb-Drama "Pickpocket" und Ernst Lubitschs Liebeskomödie "Trouble in Paradise" sowie Experimentalfilme von James Benning, Shirley Clarke und Sharon Lockhart

Veranstalterinformationen

www.arsenal-berlin.de


52. Solothurner Filmtage

Beginn: 19.01.2017
Ende: 26.01.2017

Veranstaltungsort

Solothurn

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Zum 52. Mal präsentieren die Solothurner Filmtage eine Auswahl von Schweizer Filmen. Mit über 65.000 Besuchern zählt das Festival zu den meistbesuchten Kulturveranstaltungen der Schweiz. Herz des Festivalprogramms ist das «Panorama Schweiz», die Werkschau des Schweizer Films. Präsentiert werden aktuelle Produktionen aller Genres und Längen in Anwesenheit der Filmschaffenden. Zwei Wettbewerbe geben dem Programm einen kompetitiven Rahmen. Das Publikum wählt aus den nominierten Filmen den Preisträger des "PRIX DU PUBLIC». Eine Jury vergibt den "Prix de Soleure" für einen herausragenden, gesellschaftsrelevanten Film.

Jährlich präsentieren die Solothurner Filmtage im Spezialprogramm «Fokus» Schweizer und internationale Filme zu einem aktuellen Thema. Am "Fokus-Tag" bieten Podien und Branchengespräche mit internationalen Gästen die Möglichkeit, das Thema zu diskutieren.

Das Spezialprogramm "Rencontre" ehrt jährlich eine Persönlichkeit des Schweizer Films und zeigt ausgewählte Werke ihres Schaffens.

Veranstalterinformationen

http://www.solothurnerfilmtage.ch/home/page.aspx?page_id=4019


Alltagssinfonien – die Filme von Kenneth Lonergan

Beginn: 21.01.2017
Ende: 28.01.2017

Veranstaltungsort

Kino Arsenal, Berlin

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Anlässlich des bundesweiten Kinostarts seines neuen Films Manchester by the Sea (USA 2016) zeigt das Arsenal die beiden bisherigen Spielfilme von Kenneth Lonergan, die in Deutschland kaum bekannt sind.

 

 

Bis dato hat der Regisseur, Drehbuchautor und Dramatiker erst drei Spielfilme realisiert, die aufgrund ihrer präzisen Dialoge, beeindruckenden Schauspielleistungen und zutiefst bewegenden Wendungen sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum auf große Resonanz gestoßen sind. Lonergans Dramen scheuen nicht vor großen Themen wie Familie, Verlust, Traumata oder moralische Verantwortung zurück – eingebettet in genau beobachtete Alltagssituationen kommt ihre Behandlung immer organisch und lebensnah daher.

Veranstalterinformationen

www.arsenal-berlin.de


Filmfestival Max Ophüls Preis

Beginn: 23.01.2017
Ende: 29.01.2017

Veranstaltungsort

Saarbrücken

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Beim 38. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken stehen einmal mehr junge deutschsprachige Filmemacher im Mittelpunkt. Das Festival versteht sich als wichtigstes Forum für die Förderung neuer Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann für sich beanspruchen, das wichtigste Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum zu sein.

Die Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Kurzfilm und mittellanger Film sowie weitere Rahmenprogramme sollen zeigen, was die jungen Talente bewegt und auf welche kreative Weise sie sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen.

Veranstalterinformationen

http://www.max-ophuels-preis.de/