Hetzkampagne ­gegen Filmstart

Der spanische Regisseur Fernando Trueba stach ins Wespennest

Wolfgang Hamdorf, FILM-DIENST 1/2017


Es begann auf dem Festival in San Sebastiàn im September 2015: In seiner Dankesrede zur Verleihung des spanischen National­filmpreises wandte sich der damals 60-jährige Regisseur Fernando Trueba gegen den Terminus »national«: Er selbst habe sich nie über seine Staatsbürgerschaft definiert, sich »niemals als ­Spanier ­gefühlt, nicht einmal fünf Minuten lang«. Eigentlich, so Trueba später, habe er einen humoristischen Schlag gegen jeden Nationalismus führen wollen, jene...

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