Der Hund begraben

Der Hund begraben

Ein arbeitslos gewordener Mann hadert mit sich und seinem Leben. Als ihm ein Hund zuläuft, sind seine Frau und seine Tochter begeistert, während er sich noch überflüssiger fühlt. Als der Hund stirbt, findet das Glück ein jähes Ende und der Haussegen hängt schief, sodass ein ominöser Bekannter die schmerzhafte Lücke füllen soll. Tragikomödie über latente Unzufriedenheit, die zwischenmenschliche Beziehungen und Lebensträume aufs Korn nimmt und dabei geschickt zwischen den Tonlagen balanciert. Das mit Bedacht besetzte Ensemble setzt schwarzhumorige Tendenzen frei von Übertreibungen um. - Ab 14.