Jetzt. Nicht.

Jetzt. Nicht.

Ein Mann, der lange Zeit als Marketing-Direktor bei einer Kosmetikfirma gearbeitet hat, wird gefeuert und befindet sich danach seelisch und moralisch im freien Fall; die Fähigkeit, jenseits seines Jobs etwas Sinnvolles mit sich anzufangen, scheint ihm völlig abhanden gekommen zu sein. Ein in düsteren Bildern verdichtetes Drama, das dem Gefühl des „Aussortiertseins“ aus der Leistungsgesellschaft nachspürt, allerdings daran leidet, dass es ihm nicht gelingt, die Hauptfigur zu einem Charakter auszubauen, dem man Anteilnahme entgegenbringen kann. - Ab 16.