mother!

mother!

Während ein Schriftsteller mit seiner Schreibblockade kämpft, renoviert seine junge Frau liebevoll das einsam gelegene, durch einen Brand zerstörte Heim. Als ein älterer Mann und dessen Ehefrau als ungebetene Gäste auftauchen, fühlt sie sich empfindlich gestört und gerät, als immer mehr Besucher das Haus heimsuchen, in einen nicht endenden Albtraum. Ein virtuos mit Horrormotiven jonglierendes, allegorisch aufgeladenes Schreckensszenario, das sich als böser Kommentar auf traditionelle Geschlechterrollen sowie als aktueller Zeitkommentar deuten lässt. Das meisterlich choreografierte Zusammenspiel von Kamera und Hauptdarstellerin entfaltet sich als höchst intensive Erfahrung.