T2 Trainspotting

T2 Trainspotting

Ein Ex-Junkie kehrt nach zehn Jahren in seine Heimatstadt Edinburgh zurück und trifft seine ehemaligen Kumpanen, die mit ihm noch eine Rechnung offen haben. In einer Art Fortsetzung der Irvine-Welsh-Verfilmung „Trainspotting“ (1995) unterzieht Regisseur Danny Boyle seinen Debütfilm sowie das Erinnerungsvermögen generell einer postmodernen Revision, wobei auch Elemente von Welshs „Porno“-Roman aufgegriffen werden. Die Geradlinigkeit des Originals wird zugunsten einer quirligen Mehrschichtigkeit aufgebrochen, wobei eher die Emotionen dominieren und die Handlung stark zurückgefahren wird. Das geglückte Sequel knüpft ästhetisch und musikalisch an den Vorgänger an, auch wenn es nicht dessen Drive und Unverschämtheit erreicht. - Ab 16.