T2 Trainspotting

Nun hat Danny Boyle endlich einen zweiten „Trainspotting“-Film gedreht. Von einer Fortsetzung des aufsehenerregend herben Kultfilms zu sprechen, mit dem dem britischen Regisseur vor mehr als 20 Jahren der Durchbruch gelang, wäre aber zu kurz gegriffen. „T2 Trainspotting“ führt zwar durchaus die Geschichte(n) und Biografien von „Trainspotting“ (fd 32 052) weiter.

T2 Trainspotting

Es ist aber zugleich auch eine dem postmodernen Gestus der wiederholten Lektüre und des Zitats verpflichtete neuerliche Auseinandersetzung des Regisseurs mit dem gleichnamigen Roman von Irvine Welsh, in die sich Versatzstücke aus Welshs Fortsetzungsroman „Porno“ (2002) mischen. Und, das macht „T2 Trainspotting“ für eingefleischte Boyle-Fans und all jene, denen „Trainspotting“ in seiner grobknalligen Unbeschöntheit wie eine Erleuchtung vorkam, besonders interessant: es ist auch...

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