Veloce come il vento - Giulias großes Rennen

„Schnell wie der Wind“, würde das Actiondrama von Matteo Rovere heißen, wenn man den italienischen Originaltitel wörtlich nähme. Der deutsche Verleih hat ihm den Untertitel „Giulias großes Rennen“ verpasst. Wobei man sich fragen kann, was damit eigentlich gemeint ist. Der Film handelt von der 17-jährigen Nachwuchsrennfahrerin Giulia, die nach dem Tod ihres Vaters unbedingt die GT-Meisterschaft gewinnen will, um dessen Schulden abzuzahlen.

Veloce come il vento - Giulias großes Rennen

Andernfalls droht sie das Elternhaus zu verlieren, in dem sie mit ihrem kleinen Bruder Nico lebt. Entsprechend ist der Film mit spektakulär fotografierten Rennszenen nur so gespickt. Das eine, „große“ Rennen aber, das alle anderen in den Schatten stellt, gibt es für Giulia nicht.

Ähnlich wie in der „Fast & Furious“-Reihe finden auch hier die Rennen oftmals abseits zugelassener Strecken statt. Mehrfach kommt es zu Verfolgungsjagden durch die engen Gassen und über die verwinkelten...

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