Dossiers

Spielwütig

Deutschland ist keine Star-Nation. Idole, deren Name ausreicht, um die Massen ins Kino zu ziehen, findet man nur wenige. Dafür gibt es viele gute Schauspieler: Akteure und Aktricen, die wandlungsfähig ihre Rollen zum Leben erwecken und selbst in blasse Filme Farbe bringen. In der Nachfolge der arrivierten „Großschauspieler“ haben in den letzten zehn Jahren neue Talente auf sich aufmerksam gemacht. Ihnen huldigen wir in einer neuen Porträt-Serie.


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ABCinema

26 FILMDIENST-Ausgaben erscheinen im Jahr, 26 Buchstaben hat das Alphabet. Das bedeutet 26 Gelegenheiten, auffällige Kinophänomene durchzubuchstabieren. Von A wie Abspann bis Z wie...

 

 

 

 

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„Musik liegt in der Luft - Der deutsche Musikfilm von 1929 bis 1960“

Mit der Einführung des Tonfilms 1929 kam es in Deutschland zu einer Blüte des Musikfilms, der sich schnell zum erfolgreichsten Filmgenre entwickelte. Vor allem die Tonfilmoperette war enorm erfolgreich, mit ihrer Synthese aus Handlung und Musik und der unauflöslichen Verbindung von Dialog, Gesang und Tanz. Die Serie beschreibt Entstehung und Entwicklung des Genres von der Weimarer Republik über das „Dritte Reich“, dem Exil in Europa und den USA bis zur Bundesrepublik.

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Was ist ein guter Film?

Was ist ein guter Film? In einer vierteiligen Reihe untersuchen unsere Autoren Qualitätskriterien fürs Medium Film. Was einen guten Film ausmacht, hängt unter anderem vom jeweiligen Genre ab: Das Autorenkino und das Genrekino funktionieren nach unterschiedlichen Kriterien. Außerdem lassen sich unterschiedliche Aspekte der "Filmsprache" wie zum Beispiel Kameraarbeit und Musik betrachten.

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Inklusion

BlindgängerIn der Dunkelheit des Kinoraums und der Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf die Leinwand sind tatsächlich alle Menschen gleich – vorausgesetzt, sie können diesen Raum betreten und das Geschehen auf der Leinwand mit ihren Sinnen verfolgen. Bis heute ist in einigen kommerziellen wie in vielen nichtkommerziell betriebenen Spielstätten der barrierefreie Zugang noch lange nicht Realität.

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Charles Dickens

Dickens im KinoDas literarische Werk von Charles Dickens (1812–1870) begeistert nicht nur Leser, sondern auch Filmemacher und Filmzuschauer. Seit es das Kino gibt, gibt es Adaptionen seiner Werke. Das folgende Dossier würdigt den „cineastischen“ Erzähler Dickens und die vielgestaltige Filmgeschichte seines Werks.

 

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„Heimat“ revisited

Heimat 2„Heimat“ revisited, 28 Jahre nach der Erstsendung. Edgar Reitz gab dem Filmtitel die Ergänzung „Eine deutsche Chronik in elf Teilen“. Was ist von den damaligen Eindrücken geblieben? Immer noch bewegt die ebenso liebevolle wie genaue Beobachtung der Menschen, wie sie miteinander umgehen, wie sie sich in Zeitläufte ein- und anpassen oder gar versuchen, sich auf ihre Art zu widersetzen. „Mäandernd“ – das bevorzugte Adverb, das damals in vielen Rezensionen immer wieder auftauchte, fällt einem auch heute ein. - Zum 80. Geburtstag von Edgar Reitz gratuliert der FILMDIENST mit einer Zusammenstellung von Artikeln aus unseren Archiv.

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Kinderfilm in Deutschland

Paulas GeheimnisZur Stärkung des Kinderfilms in Deutschland wurden in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen. Obwohl es immer mehr Kinderfilme in die Top-Listen der Kinocharts schaffen, erreichen viele Produktionen ihr Zielpublikum nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten. Auch die Sendeplätze im Fernsehen sind knapp bemessen. Wie sich diese unbefriedigende Situation verbessern lässt, diskutierten im vergangenen Jahr mehrere Veranstaltungen zur Situation des Kinderfilms in Deutschland.

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Serien

Figuren wie Jack Bauer („24“) oder Donald Draper („Mad Men“) sind vielschichtiger und ambivalenter, als es den meisten Mainstream-Kino-Heroen je zugestanden wird, und die epischen Erzählungen des „Quality TV“ geben ihnen den Raum, sich zu entwickeln. Der Themenschwerpunkt widmet sich dem neuen „Goldenen Zeitalter“ des seriellen Erzählens in mehreren Beiträgen, die Entwicklungslinien, narrative Formen und Trends aufzeigen – oder einfach den Serien huldigen, für die es sich lohnt, sich regelmäßig an den Fernseher fesseln oder nächtelang den DVD-Player heiß laufen zu lassen.

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Islam & Film

Angstbild Islam: Seit 9/11 spukt dieser Topos wieder durch die Gegenwart, wie im Mittelalter und der Neuzeit, als die Christen die „teuflischen Sarazenen“ nicht nur als Konkurrenten um die Herrschaft im Heiligen Land fürchteten, sondern auch an den eigenen Grenzen. Es sind nicht nur die islamistischen Terroristen, denen die Furcht gilt, sondern auch die muslimischen Einwanderer. Dieser Themenschwerpunkt beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Filmbilder des Islam.

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Züge im Film

Wenn man in einem Zug sitzt und nach draußen schaut, kann man den Eindruck bekommen, dass die Landschaft vor dem Fenster vorbeisaust, während man selbst vom Abteil als ruhendem Punkt aus zusieht. Da man bei Reisen mit der Bahn kein Frontfenster hat, bleibt den Augen nur der Blick zur Seite, und der macht aus der Außenwelt eine Art gleitendes Diorama. Filme, die in Zügen spielen bzw. in denen Züge eine wichtige Rolle spielen, sind so alt wie die Filmgeschichte selbst.

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