Serie: Lost in Space

Montag, 14.05.2018

Eine Neuverfilmung des SciFi-Serienhits aus den 1960ern

Diskussion

In den 1960er-Jahren waren sie ein echtes Space-Age-Produkt, die Familie Robinson, die in drei zwischen 1965 und 1968 ausgestrahlten Serienstaffeln beim Versuch, das Weltall zu kolonisieren, verschollen ging und auf einem fremden Planeten Abenteuer erlebte. In der Netflix-Serienneuverfilmung „Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten“ wirkt das Ausgangsszenario immer noch aktuell, aber eher mit düsterer Dringlichkeit als mit Aufbruchsstimmung aufgeladen: Die Erde droht unbewohnbar zu werden; und der Menschheit bleibt nur die Hoffnung, irgendwo eine neue Heimat zu finden. Die Menschen werden zahlreichen Tests unterzogen, und die Ausgewählten erhalten das Privileg, unter dem Projekt „Ein neuer Anfang“, den Planeten Alpha Zentauri zu kolonisieren. Die „Resolute“, das riesige Besiedlungsschiff, das sich auf den Weg dorthin macht, beherbergt zahlreiche kluge Menschen, die für eine Neuzusammensetzung der Gesellschaft außerdem die wichtigsten Bereiche abdecken: Ärzte, Physiker

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