Serie: Baron Noir - Staffel 2

Freitag, 21.09.2018

Die französische Antwort auf "House of Cards" geht weiter

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Der zweite Teil ist immer der schwerste, nicht der überraschende Erstling, sondern die lang erwartete Fortsetzung. Wird der Autor nochmals überzeugen können, seinem Thema Innovationen und neue Wendungen abgewinnen…? Für zweite Serien-Staffeln gilt das natürlich auch: der Stoff von Staffel 1 soll sich über die Staffelgrenze hinweg interessant fortspinnen, möglichst auch noch irgendwie steigern, weil die Erwartungen eines stets neu begierigen und stoffhungrigen Publikums nach dem Erfolg der ersten naturgemäß hoch sind. Diesem Dilemma sahen sich auch die Macher von „Baron noir“ (Regie:Ziad Doueiri, Drehbuch: Eric Benzekri, Jean-Baptiste Delafon), der viel gepriesenen französischen Politserie, in ihrem zweiten Anlauf gegenüber. Und man muss sagen, dass sie sich redlich bemüht haben, auch wenn sie letztlich nicht vollständig überzeugen können.

Einen Großteil des Reizes der ersten Staffel machte die Rolle und die Darstellung der Hauptfigur Philippe Rickwaert (Kad Merad) aus: Er war als fiktiverBürgermeister des nordfranzösischen

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