Wintermärchen

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Eine junge Frau hofft jahrelang auf die unwahrscheinliche Rückkehr des geliebten Mannes, den sie während eines Sommerurlaubs kennenlernte und mit dem sie ein Kind hat, den sie aber nicht wiedersah, weil sie ihm ungewollt eine falsche Adresse gab. Bis der Geliebte unverhofft und wie durch ein Wunder auftaucht, um mit ihr weiter zu leben, versucht sie nur unzulänglich, ihre Bemühungen um zwei andere Männer zu klären. Der zweite Film aus dem Zyklus "Vier Jahreszeiten" handelt in gewohnt leichter und dialogbetonter Weise von Eric Rohmers Generalthema - den Bedingungen der Liebe und der Liebe als Voraussetzung des Glücks. Kunstvoll konstruiert, aber gleichermaßen wirklichkeitsnah. - Sehenswert ab 16.

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Foto: arte

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