Zentralflughafen THF

Mittwoch, 19.06.2019

Neue, wohltuend humorvolle Perspektiven auf Heimat und Heimatlosigkeit

Diskussion

In den Hangars des stillgelegten Tempelhofer Flughafens leben geflüchtete Menschen in dünnwandigen Wohnwaben auf engstem Raum. Ein Jahr lang dokumentiert der Film von Karim Ainouz den Alltag in der größten Flüchtlingsunterkunft Berlins, streng alternierend zwischen Freizeitaktivitäten der Stadtbevölkerung und dem improvisierten Dasein im Hangar. Ein geflüchteter Syrer steuert aus dem Off Erzählungen bei. Das eröffnet neue, wohltuend humorvolle Perspektiven auf das Ankommen in Deutschland, auf Heimat, Heimatlosigkeit und das Dazwischen. - Sehenswert ab 14.

Zum Film in der arte-Mediathek


Foto: Juan Sarmiento G.

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