Jane Birkin – Muse, Sexsymbol, Ikone

Freitag, 18.10.2019

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Die 1946 in London geborene Britin Jane Birkin war eines der strahlendsten „It-Girls“ der 1960er-Jahre – nicht nur in Frankreich, wo sie durch ein Duett mit Serge Gainsbourg, „Je t’aime… moi non plus“ zum Star avancierte. In den folgenden Jahrzehnten machte sie immer wieder als Schauspielerin und Sängerin von sich reden, aber auch durch ihr von den Medien neugierig beleuchtetes Privatleben – von 1969 war sie mit Gainsbourg liiert, später dann mit Regisseur Jacques Doillon – und nicht zuletzt als Stilikone: 1984 wurde eine mittlerweile zum Kultobjekt avancierte Handtasche aus dem Modehaus Hermès nach ihr benannt. Wobei sich ihr Ruhm durchaus nicht nur auf ihr apartes Äußeres gründete, sondern sie als Charakterdarstellerin u.a. für RegisseurInnen wie Agnès Varda, Jacques Rivette und Bertrand Tavernier auch darstellerisches Niveau bewies. Die Dokumentation von Clélia Cohen spürt dem auch mit wachsendem Alter ungebrochenen Flair der Ikone Birkin nach, mit Hilfe von Archiv- und Filmaufnahmen und zahlreichen Interviews. – Ab 14.

Hier geht es zum Film in der arte Mediathek



Foto: © Jean-Pierre Fizet/Albina/ORTF

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