© Netflix (Production Still zu Spike Lees "Da 5 Bloods")

Das Herz ist ein Muskel in der Größe einer Faust

Samstag, 13.06.2020

Das aktuelle afroamerikanische Kino ist leidenschaftlich und rational zugleich. Das verleiht ihm eine nie dagewesene politische wie ästhetische Durchschlagskraft

Diskussion

Die Gewaltverbrechen weißer Polizisten an unbewaffneten Afroamerikanern reißen nicht ab, durch Handykamera-Aufnahmen der Morde verfügen Bürgerrechtsbewegungen inzwischen aber über ein Druckmittel, den staatlichen Rassismus nicht unter den Teppich zu kehren. Das afroamerikanische Kino hat auf diese Entwicklung mit selbstbewussten Werken reagiert, die nicht zuletzt einen Gegenentwurf zur „weißen“ Hollywoodkultur bilden.


„Will history stop repeating itself?“ Zu Beginn einer 95-sekündigen Videomontage, die der US-amerikanische Filmemacher Spike Lee am 1. Juni 2020 auf Twitter veröffentlichte, fragt er, ob die Geschichte irgendwann aufhören wird, sich zu wiederholen. „3 Brothers“ heißt der Kurzfilm, der in einer Parallelmontage zwei Handy-Videos und eine Filmszene zeigt, die einander gespenstisch ähnlich sind. Zu sehen ist dreimal Polizeigewalt gegen unbewaffnete Afroamerikaner, die während der Verhaftung so brutal gewürgt werden, dass sie ersticken: George Floyd am 25. Mai 2020 in Minneapolis, Eric Garner am 17. Juli 2014 in Staten Island und die fiktionale Figur Radio Raheem in Lees Spielfilm „Do The Right Thing“ aus dem Jahr 1989. Alle drei Fälle lösten Massenproteste und Unruhen aus.

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Das Verstörende an diesem Zusammenschnitt ist, dass Realität und Fiktion kaum voneinander zu unterscheiden sind. Das hat etwas damit zu tun, dass Bilder wie diese sich ins kollektive Mediengedächtnis eingeschrieben haben. 1991 wurde Rodney King in Los Angeles von Polizisten verprügelt; Amateuraufnahmen von dem Vorfall gingen als eines der ersten Videodokumente von Polizeigewalt weltweit durch die Nachrichten. Was damals noch die Ausnahme war, ist im letzten Jahrzehnt zur gängigen Praxis geworden: Handykameras machen die Dokumentation, Verbreitung und Ahndung der Übergriffe möglich.

Bilder struktureller Gewalt

Die sich dadurch scheinbar unendlich wiederholenden Bilder sind Ausdruck eines tief in der Geschichte der USA verwurzelten Rassismus, der durch alle Institutionen und Gesellschaftsschichten wuchert. Denn die drei Morde sind nur ein winziger Ausschnitt aus nahezu identischen Geschichten, Übergriffen und Bildern, die nicht nur in „Do The Right Thing“ vorweggenommen wurden, sondern seitdem auch aktiv als Gestaltungselement in das afroamerikanische Kino Eingang gefunden haben. Die bewusste Wiederholung und Fiktionalisierung bergen sicherlich die Gefahr der Normalisierung und Verharmlosung auf der Täterseite – die in den USA erst kürzlich abgesetzte Serie „Cops“ ist dafür ein Beweis. Doch gerade deshalb sind die Kontextualisierung und nicht zuletzt auch die Rückeroberung und Aneignung der Geschichten durch die afroamerikanische Bevölkerung so wichtig: Strukturelle Gewalt und Unterdrückung müssen als solche erkannt und benannt werden, um deren Opfer aus der stereotypen Kriminalisierung lösen zu können. Filme wie „Do The Right Thing” und „Boyz N The Hood“ (1991) von John Singleton waren maßgebliche Vorreiter der Ende der 1980er-Jahre entstehenden Bewegung des New Black Cinema.

Aus John Singletons "Boyz 'N the Hood" (© Columbia TriStar)
Aus John Singletons "Boyz 'N the Hood" (© Columbia TriStar)

Die Kamera als Selbstverteidigungswaffe gegen die Willkür

In diesem Zusammenhang ist auch eine Reihe von Filmen junger Regisseurinnen und Regisseure zu lesen, die sich im letzten Jahrzehnt in den USA zu einer neuen Generation des Black Cinema formiert haben. Sie treiben das afroamerikanische Kino inhaltlich wie ästhetisch rasant voran. Der Spielfilm „Nächster Halt: Fruitvale Station“ (2013) von Ryan Coogler ist ein wichtiger Anknüpfungspunkt dieser Bewegung. Darin sind die Ereignisse vom Silvesterabend 2008 protokolliert, als der Afroamerikaner Oscar Grant III an der Fruitvale Station in Oakland erschossen wurde. Aus der vollen U-Bahn filmten mehrere Zeugen mit ihren Mobiltelefonen, wie ein Polizist dem unbewaffneten jungen Mann am Bahnsteig in den Rücken schoss. Der Täter im Fall von Oscar Grant III kam mit einer kurzen Haftstrafe davon. Die Kamera ist also nicht nur protokollierendes und dokumentierendes Mittel zum Zweck, sondern auch Selbstverteidigungswaffe gegen die Willkür des strukturellen Rassismus geworden.

2013 wurde der Wachmann George Zimmerman freigesprochen, nachdem er im Jahr zuvor den 17-jährigen Trayvon Martin erschossen hatte – der Schüler war unbewaffnet. Amerikaweit entbrannte eine Diskussion über die Ressentiments der Behörden; die Bürgerrechtsbewegung #blacklivesmatter formierte sich.

"The Hate U Give" (© Twentieth Century Fox)
"The Hate U Give" (© Twentieth Century Fox)

Neben „Nächster Halt: Fruitvale Station“ befassten sich Independent-Produktionen wie „The Hate U Give“ (2019) von George Tilman Jr. und „Monsters and Men“ (2018) von Reinaldo Marcus Green mit der Eskalation zwischen Polizei und unschuldig Verdächtigen, aber auch mit den sozialen und psychischen Folgen, die solche Vorfälle haben. Insbesondere erforschen sie auch das emotionale Dilemma von Zeugen, die selbst nicht in die Schusslinie der Ermittlungen geraten wollen und deshalb lieber schweigen. In der Tragikomödie „Blindspotting“ (2018) laviert sich Autor und Darsteller Daveed Diggs unter der Regie von Carlos López Estrada durch die letzten Tage einer Bewährungsstrafe und gerät in einen existenziellen Konflikt, als er beobachtet, wie ein Polizist einen unbewaffneten Schwarzen erschießt.

Ein Gegenentwurf zum weißen Hollywood

Das aktuelle Black Cinema ist auch deshalb so wichtig, weil es einen Resonanzraum für sämtliche Facetten der afroamerikanischen Kultur öffnet – in ihrer Diversität wie auch in den Widersprüchen, die sich aus ihrer Geschichte ergeben. Doch statt sich einem Opfergestus hinzugeben, besetzen die Filmschaffenden diese Kultur selbstbewusst und gestalten sie aktiv als Gegenentwurf zum weißen Hollywood, der über die eigene Geschichte hinausweist. So startete Ryan Coogler mit „Nächster Halt: Fruitvale Station“ seine kometenhafte Karriere, die ihn 2018 aus dem Indie-Kino direkt nach Hollywood katapultierte: „Black Panther“ ist im Kontext des Black Cinema ein wichtiger Schritt in die von weißen Männern dominierte Filmwelt.

Dementsprechend ist nun auch Platz für Frauen wie Ava DuVernay, die mit dem Bürgerrechtsdrama „Selma“ 2014 ein wichtiges Statement platzierte und 2018 mit „Das Zeiträtsel“ als erste afroamerikanische Filmemacherin einen Blockbuster mit einem Budget über 100 Millionen Dollar drehte – tatsächlich ein historisches Ereignis, wenn man bedenkt, dass Julie Dash im Jahr 1992 die erste afroamerikanische Frau überhaupt war, die mit „Daughters of the Dust“ einen Langspielfilm inszeniert hatte.

"Das Zeiträtsel" (© Walt Disney)
"Das Zeiträtsel" (© Walt Disney)

Ava DuVernay und ihre Kollegin Dee Rees vertreten zudem eine neue Form der sexuellen Diversität im afroamerikanischen Film, der zuvor von klischeebesetzten Machismen dominiert wurde. Rees‘ Liebesdrama „Pariah“ setzte bereits im Jahr 2011 neue Maßstäbe, die 2017 mit dem „Oscar“-prämierten Film „Moonlight“ von Barry Jenkins manifestiert wurden. Die Geschichte des jungen Chiron auf der Suche nach seiner gesellschaftlichen, familiären und sexuellen Identität feiert diese Emanzipation in poetischen Bildern, die den schwarzen Körper zum ersten Mal nicht nur als Politikum, sondern als ästhetischen Wert begreifen. Jedes Gesicht und jeder Körper in „Moonlight“ hat eine eigene Farbschattierung und wird zusätzlich mit Neonfiltern betont. Damit setzte Barry Jenkins einen neuen ästhetischen Standard für das Black Cinema, das eben weit mehr als nur eine Farbe meint.

US-Gefängnisse als Verlängerung der Sklaverei

Mit Barry Jenkins und Ava DuVernay ist zudem der weitgreifende historische Diskurs des Black Cinema einer breiteren weißen Öffentlichkeit bewusst geworden: Jenkins’ Verfilmung des Romans „Beale Street“ (2018) von James Baldwin und Raoul Pecks dokumentarischer Essay „I am not your Negro“ (2016) über Baldwin selbst waren daran genauso beteiligt wie Ava DuVernays Dokumentarfilm „The 13th“ (2016), in dem sie das amerikanische Gefängnissystem als direkte Verlängerung der Sklaverei deutet.

"Queen & Slim" (© Universal Pictures International Germany GmbH)
"Queen & Slim" (© UPI)

Die ästhetische Überhöhung der afroamerikanischen Kultur findet schon seit Jahren in der Musik und den aus der Szene kaum wegzudenkenden Videoclips statt. Ein entsprechender Paukenschlag war das Rache-Märchen „Queen & Slim“ (2019). Das Regiedebüt von Melina Matsoukas ist als Verlängerung ihrer bisherigen Arbeit zu lesen: Als Regisseurin von Musikvideos für Beyoncé, Solange und Rihanna hatte sie sich schon einen Namen gemacht; insbesondere das Musikvideo zu Beyoncés „Formation“ war ein ästhetisch-politisches Bekenntnis zur afroamerikanischen Herkunft und Kultur, das Motive der Sklaverei, christlicher Spiritualität sowie der aus der Karibik in die Südstaaten importierten Voodoo-Praktiken und Tanzstile aufgreift. Dieser Bilderrausch hallt in „Queen & Slim“ nach und ist in das New Black Cinema der letzten Jahre verwoben. Das Drehbuch stammt von Lena Waithe, die als treibende Kraft hinter Serien wie „Dear White People“ steht, einer Adaption des gleichnamigen Films von Justin Simien, sowie „The Chi“ von Rick Famuyiwa. Dessen Coming-of-Age-Film „Dope“ (2015) kann als tragikomisches Gegenstück zu „Boyz N The Hood“ gelesen werden.

Eine neue Generation afroamerikanischer Stars

Die neue Generation des Black Cinema hat mittlerweile auch ihre eigenen Stars hervorgebracht: Daniel Kaluuya spielt in „Queen & Slim“ die Figur des Slim, übernahm in „Black Panther“ die Rolle des W’Kabi und brillierte zuvor in Jordan Peeles Horrorfilm „Get Out“ (2017), einem der wichtigsten Filme der letzten Jahre, sowohl für das Black Cinema als auch fürs Genrekino generell. Jordan Peele sprengte mit seinem Regiedebüt die normierten Hollywood-Vorstellungen vom Betroffenheitsgestus des Black Cinema, aber auch die Auswüchse des in der USA grassierenden neoliberalen Rassismus. In seinem hypnotischen Thriller treibt Peele die „black experience“ auf die Spitze, das latente Unbehagen in einer von Weißen dominierten und von Freundlichkeit und Zurückhaltung betäubten Gesellschaft.

Daniel Kayuuga in "Get out" (© UPI)
Daniel Kaluuya in "Get Out" (© UPI)

Mit „Get Out“ entfesselte Peele eine ganze Reihe von Genrefilmen, die sich mit dem Thema Rassismus auseinandersetzen. Er selbst legte 2019 mit dem paranoiden Horrortrip „Wir“ nach, der Lupita Nyong’o zur Königin des Black Cinema machte. Auch dem Rapper Boots Riley gelang mit „Sorry To Bother You“ ein hintergründiger, vielschichtiger Genrefilm. Die Hauptrolle spielt darin LaKeith Stanfield, der bereits in „Dope“, „Selma“ und „Get Out“ zu sehen war. Riley stellt in „Sorry To Bother You“ (zu sehen z.B. via Amazon Prime) den neoliberalen Rassismus satirisch aus: Der junge Cassius ist in seinem Job in einem Callcenter enorm erfolgreich, weil er ein entscheidendes Talent besitzt – seine „weiße“ Stimme. Riley kehrt mit diesem Kniff die Technik der kulturellen Aneignung, die sonst hauptsächlich von Weißen vollzogen wird, gegen sich selbst und entlarvt sie als rassistischen Mechanismus. Denn Cassius steigt schnell in der Firma auf, muss aber feststellen, dass diese ein neues Arbeitssystem promotet: lebenslange Knebelverträge, Sklaverei im Mantel der Marktwirtschaft.

Stereotypen werden in Hollywood noch immer geschätzt

Die Filme des aktuellen Black Cinema machen deutlich, dass es in Hollywood nicht nur um quantitative Teilhabe gehen darf, sondern dass die inhaltliche und emotionale Qualität der Diversität von Bedeutung ist. Spike Lee, der seiner Zeit oft um einige Jahre voraus ist, hat diesen Umstand in seinem Film It’s Showtime“ (2000) hinterfragt: Ein afroamerikanischer Fernsehproduzent initiiert eine rassistische Show mit Stereotypen wie „Blackfacing“ in der Absicht, aus dem unliebsamen Job gefeuert zu werden; doch die Sendung wird ein Publikumsrenner. Hauptsache: Repräsentation, scheint hier die Argumentation zu sein – aber eben von der weißen Warte aus.

© Studiocanal/Arthaus
"Showtime" (© Studiocanal/Arthaus)

Aktuelle „Blackfacing“-Skandale um Late-Night-Host Jimmy Fallon, den kanadischen Premier Justin Trudeau und die britische Comedyserie „Little Britain“ verdeutlichen, dass „It’s Showtime“ auch 20 Jahre nach seiner Entstehung aktueller nicht sein könnte. Damit hält Spike Lee dem weißen Hollywood schonungslos den Spiegel vor, wo seit dem ersten „Oscar“ für eine afroamerikanische Darstellerin –Hattie McDaniel gewann den Preis 1940 für die Rolle einer Sklavin in „Vom Winde verweht“ (1939) – althergebrachte Stereotypen noch immer geschätzt werden.

Zwei aktuelle Gesichter des Black Cinema, Octavia Spencer und Lupita Nyong’o, spielen zwar regelmäßig selbstbewusste und komplexe Figuren, wurden bislang jedoch nur für die Darstellung afroamerikanischer Stereotype ausgezeichnet – für die Haushälterin in „The Help“ (2012) und eine Sklavin in „Twelve Years A Slave“ (2013). Filmen wie „The Help“ (2012), aber auch „Green Book“ (2018) und „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ (1989) wird oft ein Missverhältnis vorgeworfen, das in den USA als „white savior complex“ bezeichnet wird. Der Begriff meint wohlwollende Weiße, die sich selbst niemals als Rassisten bezeichnen würden und ihrem afroamerikanischen Gegenüber vermeintlich helfen und Gutes tun wollen. Dabei würden sie in den Filmen jedoch, so der Vorwurf, ihr eigenes Gewissen in den Vordergrund stellen und sich als weißen Retter inszenieren. Der Umstand, dass diese Filme von weißen Regisseuren verwirklicht wurden, hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass ihnen schlicht das Problembewusstsein fehlen mag.

Ein Paradigmenwechsel steht an

Der Paradigmenwechsel im US-amerikanischen Kino ist angeschoben, aber noch nicht vollzogen. Der Begriff der „critical whiteness“, also des selbstkritischen Hinterfragens der sozial im Bewusstsein der Weißen eingeschriebenen und deshalb oft unbewussten Rassismus, kommt in der öffentlichen Diskussion langsam an. Er zeigt blinde Flecken in der Wahrnehmung der weißen Bevölkerung auf und macht auf Missverständnisse und Irrglauben aufmerksam. „Listen and learn“ lautet die Devise – zuhören und lernen, das eigene Privileg so mitzudenken, wie Afroamerikaner immer ihre Hautfarbe mitdenken müssen, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Spike Lee arbeitet weiter daran, die sich selbst wiederholende Geschichte umzulenken. Sein aktueller Film „Da 5 Bloods“ beleuchtet eine Leerstelle der US-amerikanischen Geschichtsschreibung: die Marginalisierung afroamerikanischer Soldaten und Vietnamveteranen.

"Da 5 Bloods" (© Netflix)
"Da 5 Bloods" (© Netflix)

Wichtige Filme des New Black Cinema und wo sie zu sehen sind:

Spike Lee: „3 Brothers“ (2020), hier abrufbar

Spike Lee: „Do The Right Thing“ (1989, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Spike Lee: „Da 5 Bloods“ (2020, auf Netflix)

John Singleton: Boyz N The Hood“ (1991, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Ryan Coogler: „Nächster Halt: Fruitvale Station“ (2013, auf Netflix oder als VoD bei Amazon, iTunes)

Ryan Coogler: „Black Panther“ (2018, bei Disney+ oder als VoD bei Amazon, iTunes)

George Tilman jr.: „The Hate U Give“ (2019, auf Sky oder als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Carlos López Estrada: „Blindspotting“ (2018, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Ava DuVernay: „Selma“ (2014, auf Joyn+, Maxdome oder als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Ava DuVernay: „The 13th“ (2016, auf Netflix)

Julie Dash: „Daughters of the Dust“ (1992, auf Criterion Collection Channel)

Dee Rees: „Mudbound“ (2017, bei Netflix)

Dee Rees: „Pariah“ (2011, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Barry Jenkins: „Moonlight“ (2017, bei Netflix, Sky oder als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Barry Jenkins: „Beale Street“ (2018, bei Sky oder als VoD auf Amazon, iTunes etc.)

Raoul Peck: „I Am Not Your Negro“ (in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung)

Melina Matsoukas: „Queen & Slim“ (2019, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Rick Famuyiva: „Dope“ (2015, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Justin Simien: „Dear White People“ (2014, als VoD bei Netflix)

Serie „Dear White People“ von Justin Simien (seit 2017, bei Netflix)

Jordan Peele: „Get Out“ (2017, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Jordan Peele: „Wir“ (2019, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Boots Ryley: „Sorry To Bother You“ (2018, als VoD bei Amazon, iTunes etc.)

Die normalerweise kostenpflichtige und auf die USA beschränkte Streaming-Plattform des Labels Criterion Collection zeigt aktuell weltweit kostenlos eine Auswahl an Meilensteinen des afroamerikanischen Kinos. 

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