© Rectangle Prod./Srab Films/France 3 Cinéma (aus „L’événement“)

Venedig 2021 - Ereignisreich

Sonntag, 12.09.2021

Ein Resümee des 78. Filmfestivals Venedig 2021

Diskussion

Trotz fortdauernder Covid-19-Pandemie gelang es dem Filmfestival in Venedig 2021 nicht nur, an die glamourösen Zeiten vor der Seuche anzuschließen: Der aktuelle Jahrgang war auch künstlerisch herausragend. Mit dem „Goldenen Löwen“ wurde das französische Abtreibungs-Drama „L’événement“ der Regisseurin Audrey Diwan geehrt. Ein Resümee der wichtigsten Filme und thematischen Trends.


90 Prozent – von einer Impfquote, wie sie Festivaldirektor Alberto Barbera kürzlich in einem Interview bezogen auf die rund 10.000 Akkreditierten der 78. „Mostra internazionale d’arte cinematografica“ vermeldete, kann Jens Spahn nur träumen! Man konnte sich in Sachen Covid-19 also einigermaßen sicher fühlen auf dem Festivalgelände am Lido, zumal neben einer 3-G-Regel für alle Gäste auch noch strikt an Hygienemaßnahmen festgehalten wurde: Die Kinosäle waren immer nur halb besetzt, bei den Zugängen zum Festivalgelände wurden Temperatur-Checks gemacht, und in allen Innenräumen galt Maskenpflicht, auch während der Screenings.

Spätestens nach den ersten Tagen, als sich die Besucher an das etwas mühselige organisatorische Prozedere gewöhnt hatten, drückte Corona kaum noch auf die Feier-Stimmung der Festivalgäste: Den Veranstaltern ist es nicht nur gelungen, trotz der noch längst nicht überwundenen Pandemie an die glamourösen Zeiten vor der Seuche anzuschließen, sondern auch in Sachen künstlerischer Qualität die stärkste Festivalausgabe der letzten Jahre auf die Beine zu stellen.

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„Oscar“-Kandidaten

Einmal mehr erwies sich die „Mostra“ als Plattform für Filmschaffende und Filme, die voraussichtlich in der kommenden „Award Season“ Hollywoods um die „Golden Globes“ und „Oscars“ konkurrieren und/oder die Kinokassen zum Klingeln bringen werden. Nachdem das erste Festivalwochenende mit der Premiere von Denis Villeneuves grandiosem Science-Fiction-Spektakel „Dune“ geglänzt hatte, sorgte am letzten Freitag die außer Konkurrenz gezeigte Premiere von Ridley Scotts Mittelalter-Drama „The Last Duel“ noch einmal für Star-Auflauf am roten Teppich (neben Altmeister Scott, der beim Festival mit dem „Cartier Glory to the Filmmaker Award“ geehrt wurde, waren u.a. auch die Stars/Drehbuchautoren Ben Affleck und Matt Damon angereist).

„The Power of the Dog“
„The Power of the Dog“ Netflix)

Schauspielerin Jamie Lee Curtis wurde mit einem Ehren-„Löwen“ bedacht und begeistert gefeiert (auch wenn ihr neuer Film „Halloween Kills“, der ebenfalls am Lido Premiere hatte, ein ziemlich tumbes Stück Genrekino ist und der charismatischen Diva im Clinch mit ihrer Dauer-Nemesis Michael Myers kaum etwas zu tun gibt). Paul Schrader lieferte mit seinem Thriller The Card Counterum einen Ex-Soldaten, der einst in Abu Ghraib Gefangene folterte, eine Haftstrafe verbüßte, nun als Spieler durch die Casinos der USA driftet und nach Sühne und Vergebung sucht, einen der besten Filme des Wettbewerbs. Und sowohl Jane Campions „The Power of the Dog“ und Maggie Gyllenhaals „The Lost Daughter“ (beides Netflix-Produktionen und zwei der fünf Beiträge von Regisseurinnen im Wettbewerb) lieferten nicht nur Stars für den roten Teppich (u.a. Benedict Cumberbatch, Kirsten Dunst und Olivia Colman), sondern überzeugten auch die internationale Jury unter Regisseur Bong Joon-hoo: Jane Campion wurde für ihr sinnlich-bildgewaltiges Bruderkonflikt-Drama im Western-Gewand mit dem „Silbernen Löwen“ für die beste Regie geehrt, Maggie Gyllenhaal bekam für ihre feinfühlige Adaption einer Romanvorlage von Elena Ferrante den Drehbuch-Preis.


Stark vertreten: Frankreich und Italien

Neben dem englischsprachigen Starkino dominierten im Wettbewerb Beiträge aus Frankreich, und einer von ihnen wurde schließlich mit dem „Goldenen Löwen“ als bester Film geehrt: Regisseurin Audrey Diwan lässt die Zuschauer mit dem markerschütternden, in den 1960er-Jahren angesiedelten Abtreibungs-Drama „L’événement“ formal suggestiv das Dilemma einer Schülerin durchleben, deren Zukunftsperspektiven durch eine ungewollte Schwangerschaft plötzlich zerstört zu werden drohen. Die Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Romans von Annie Ernaux ist nicht nur ein „Historienfilm“, sondern ein aktueller, flammender Appell an alle, die mit umfassenden Verboten von Schwangerschaftsabbrüchen ungeborenes Leben schützen wollen, realiter aber durch die Kriminalisierung ungewollt schwangere Frauen von Informationsmöglichkeiten und angemessener medizinischer Versorgung abschneiden und damit wiederum Leben gefährden. Ein Film, der „mit Wut“ gemacht wurde, wie Diwan bei der Preisverleihung sagte.

Auch andere französische Arbeiten waren herausragend. Xavier Giannoli begeisterte die Kritik mit einer Adaption von Honoré de Balzacs „Illusions perdues“, die mit ihrem Blick auf die junge französische Republik und ihre Presse im 19. Jahrhundert direkt an die Fake-News-Debatten der Gegenwart anschließt. Und Stéphane Brizé schloss mit „Un autre monde“, der mit dem SIGNIS-Preis der katholischen Jury geehrt wurde, seine „Trilogie der Arbeit“ mit einem Film über den nervenaufreibenden Kampf eines Fabrikdirektors ab, der versucht, den vom internationalen Mutterkonzern angeordneten Abbau der Belegschaft seines Werks abzuwenden. Vincent Lindon, der bereits in den ersten beiden Teilen der Trilogie mitwirkte („Der Wert des Menschen“, „Streik“), arbeitet die moralischen Dilemmata, in die der Manager dadurch gerät, so eindringlich heraus, dass das Sozialdrama aufreibend wie ein Psychothriller wirkt; beeindruckend an dem Film ist u.a. das kluge Dialogdrehbuch, das kongenial die zynischen Sprach-Nebelkerzen der Businesswelt um „mutige“ Entscheidungen und „Verschlankungen“ aufs Korn nimmt.

„The Hand of God“ (© The Apartment)
„The Hand of God“ (© The Apartment)

Das italienische Kino wiederum zeigte sich mit fünf Beiträgen im Wettbewerb und weiteren sehenswerten Filmen außer Konkurrenz und in den Nebensektionen so spannend und vielseitig wie schon lange nicht mehr, was die Jury mit zwei Auszeichnungen honorierte. Für Paolo Sorrentinos autobiografisch inspirierte, tragikomische Coming-of-Age-Geschichte „The Hand of God“ gab es den Großen Preis der Jury (obwohl der Humor des Films oft ziemlich klamaukig-flach ausfällt, aber über selbigen lässt sich bekanntlich nicht streiten). Und „Il Buco“ von Michelangelo Frammartino wurde mit dem Spezialpreis der Jury prämiert: Eine grandiose, dokufiktionale Nachempfindung einer Höhlenexpedition im Kalabrien der 1960er-Jahre, durch die Montage nachdenklich in Beziehung gesetzt zum archaischen Leben von Hirten in den umliegenden Bergen.

Darüber hinaus reichte das Spektrum an italienischen Filmen von einem vielschichtigen theatergeschichtlichen Spielfilm-Porträt des neapolitanischen Komikers Eduardo Scarpetta („Qui rido io“) von Mario Martone bis zu einem schrillen Fantasyfilm des Regie-Nachwuchsstars Gabriele Mainetti: „Freaks out“ ist ein im Rom des Jahres 1943 angesiedelter, wilder „Crowd Pleaser“ und dürfte Chancen auf eine deutsche Kinoauswertung haben. Das Superhelden-Spektakel mit Elementen des Zirkusfilms und Holocaust-Dramas ist zwar vor allem im letzten Drittel nicht ganz geschmacks- und inszenierungssicher, aber unterhält weitgehend bestens – auch dank einer herrlich exaltierten Performance von Franz Rogowski, der als wahnsinniger Nazi-Impresario des in der Ewigen Stadt gastierenden „Zirkus Berlin“ den Untergang des Dritten Reichs abwenden will, den er dank hellseherischer Kräfte voraussieht. Wenn es einen „Löwen“ für den besten Festival-Schurken gäbe, hätte Rogowski ihn verdient.


Gräber öffnen, Schweigen brechen

So sonnig und optimistisch die 78. Ausgabe der „Mostra“ war, was die Zukunft des Kinos angeht – drinnen in den Sälen überwogen Filme, die einen grimmigen Tonfall anschlugen und dem Publikum oft einen beklemmenden Level an Gewalt und Grausamkeiten zumuteten. Was mit dem wohl auffälligsten thematischen roten Faden der Festivalausgabe zusammenhing: In vielen Werken ging es um verdrängtes, begrabenes, verschleiertes Unrecht und um Figuren, die teils unter Einsatz ihres Lebens darum kämpfen, Gräber zu öffnen, metaphorische Steine umzudrehen und die darunter verschütteten Gräuel ans Licht zu bringen.

„Madres parallelas“ (© StudioCanal)
„Madres parallelas“ (© StudioCanal)

Das fing mit Pedro Almodóvars Eröffnungsfilm „Madres paralelas“ an, der in die Story zweier ungeplant schwangerer Frauen einen Diskurs um die Exhumierung von in einem Massengrab verscharrten Opfern des Franco-Regimes einbaut, und zog sich bis zu Ridley Scotts auf historischen Ereignissen beruhenden, außer Konkurrenz gezeigten Abschlussfilm „The Last Duel“, in dem basierend auf historischen Ereignissen im Jahr 1386 eine französische Adlige darum kämpft, dass ihre Vergewaltigung durch einen Nachbarn rechtlich verfolgt wird, und sich als Gegenstand des letzten in Frankreich ausgetragenen rechtskräftigen Duells wiederfindet, bei dem ein Hauen und Stechen zwischen ihrem Mann und dem Vergewaltiger als „Gottesurteil“ fungiert. Erzählt ist der Film nach dem „Rashomon“-Prinzip, das heißt es wird mehrmals dieselbe Story aus jeweils einem anderen Blickwinkel aufgerollt (hier des Mannes, des Vergewaltigers und der Frau), wobei es Scott weniger um die Relativität von Wahrnehmung und Wahrheit geht, sondern darum, die Ignoranz und Egozentrik seiner beiden männlichen Hauptfiguren an der Perspektive der Frau zu brechen, die den Konventionen der Zeit zum Trotz über ihre „Schande“ nicht schweigen will und der er konsequenterweise das letzte Wort lässt.


„They tried to bury us. They didn’t know we were seeds“

„They tried to bury us. They didn’t know we were seeds“: Dieses Zitat des griechischen Publizisten Dinos Christianopoulos, mit dem der philippinische Wettbewerbsbeitrag „On the Job: The Missing 8“ von Erik Matti eröffnet, bringt ein Thema und eine Haltung auf den Punkt, die sich in mehreren Wettbewerbsfilmen spiegelte. Der epische Politthriller rechnet bitter mit der Korruption und der populistischen Desinformationspolitik unter der seit 2016 bestehenden Präsidentschaft von Rodrigo „Rody“ Duterte ab, festgemacht am Fall von Journalisten aus La Paz, die nach kritischer Berichterstattung über den lokalen Bürgermeister ermordet und irgendwo verscharrt werden, und an einem zunächst ganz auf Regierungslinie eingeschworenen Kollegen, den das spurlose Verschwinden der Gruppe und die Lügen, die darüber in den sozialen Netzwerken gezielt verbreitet werden, nachhaltig erschüttern (Darsteller John Arcilla wurde für seine Verkörperung dieser Wandlung mit dem Darstellerpreis geehrt). Ein Film, der trotz seiner sehr präzisen Verortung – die schweifende Kamera erkundet um die Figuren herum immer ausführlich Orte und Milieus – mit seiner Thematisierung populistischer Kommunikation „alternativer Fakten“ und der Gefährdung der Pressefreiheit international relevante Problemfelder beackert. Wegen seiner gut 200 Minuten Laufzeit dürfte er zwar eher schlechte Chancen auf einen deutschen Kinostart haben, könnte als Produktion von HBO Asia aber als Mehrteiler bei einer Streamingplattform auftauchen.

„Leave No Traces“ (© Lukasz Bak)
„Leave No Traces“ (© Lukasz Bak)

Um den Widerstand gegen Regime, die Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit mit Füßen treten und gezielt Lügen verbreiten, ging es auch in zwei starken Wettbewerbsbeiträgen aus Osteuropa: „Leave no Traces“ des Polen Jan P. Matuszyński erzählt, ebenfalls nach realen Ereignissen, von der Tötung des jungen Dichters Grzegorz Przemyk in den 1980ern durch Polizeigewalt und den Versuchen eines Freundes und der Mutter des Toten, der Dichterin Barbara Sadowska, den Schuldigen den Prozess zu machen, während die Sicherheitsbehörde alles tut, um den Freund als einzigen Zeugen mundtot zu machen.

Der russische Film „Captain Volkonogov Escaped“ von Alexej Tschupow und Natascha Merkulow schaut noch weiter zurück in die Vergangenheit: Er ist in der Ära der stalinistischen „Säuberungen“ in den 1930ern angesiedelt und handelt von einem jungen Funktionär der Verfolgungs- und Massenmordmaschinerie, der selbst ins Visier seiner Behörde gerät. Zu allem Elend bekommt er auf der Flucht auch noch gruseligen Besuch aus dem Jenseits, der ihm ewige Höllenqualen androht, sollte er nicht reuig Vergebung für seine Untaten suchen und finden, was ihn dazu veranlasst, die Angehörigen seiner einstigen Opfer aufzusuchen und diesen endlich die Wahrheit über das Schicksal ihrer Lieben zu erzählen. Ähnlich wie Schraders „The Card Counter“ ein Drama um einen Folterer auf der Suche nach Erlösung von seinen Sünden, aufbereitet als ins Surreale spielende, bitter-makabre Fabel.


Kritische Blicke auf Gender-Rollen

Neben Polit-Stoffen gab es auffällig viele Beiträge, die sich kritisch an Gender-Rollen abarbeiteten. Während in der ersten Festivalhälfte gleich mehrere Filme um Frauen und eine Revision von Mutterschaft kreisten (mehr dazu siehe hier), häuften sich in der zweiten Hälfte Filme um männliche Gewalt gegen Frauen und „Rape Culture“. Neben Ridley Scotts „The Last Duel“ waren das u.a. zwei Wettbewerbsfilme: der etwas verschwurbelt-surreale italienische Beitrag „America Latina“ um einen nach außen hin biederen Arzt und Familienvater, in dessen Keller mysteriöserweise eine gefesselte, misshandelte Frau auftaucht, und der sehenswerte mexikanische Film „La Caja“. Letzterer beleuchtet die Beziehung eines Jungen zu seinem vermeintlich toten, sich dann aber als noch sehr lebendig erweisenden Vaters, der auf fatale Weise in die ultrabrutalen Ausbeutungsstrukturen einer großen Fabrik verstrickt ist und im Zuge des Mordes an einer aufmüpfigen Arbeiterin auch seinen Sohn mit in diese Strukturen einspannt.

„Captain Volkonogov Escaped“ (© Place of Power/Look Film)
„Captain Volkonogov Escaped“ (© Place of Power/Look Film)

Besonders eindrücklich wurde das Thema „Rape Culture“ in zwei außer Konkurrenz gezeigten Werken eingekreist: „La Scuola Cattolica“ von Stefano Mordini rollt die reale Geschichte der brutalen Vergewaltigung zweier jungen Frauen, von denen eine dabei zu Tode kam, durch drei Schüler einer katholischen Jungenschule im Jahr 1975 auf. Wobei der Film die Tat erhellend einbettet in ein achronologisch ausgebreitetes Panorama an Szenen, die schlaglichtartig den familiären, sozialen und schulischen Mentalitäts-Boden erkunden, auf dem sie gedeihen konnte.

Und Yvan Attal stellt in dem Courtroom-Drama „Les choses humaines“ ähnlich wie Ridley Scott unterschiedliche Perspektiven auf eine Vergewaltigungsklage gegeneinander: Der 22-jährige Sohn eines bekannten Journalisten und einer feministischen Publizistin wird beschuldigt, die 17-jährige Tochter des neuen Partners seiner Mutter, eine streng religiös erzogene Jüdin, zum Sex gezwungen zu haben. Der junge Mann beteuert, das Ganze sei einvernehmlich gewesen, das Mädchen beharrt auf dem Gegenteil. Wobei der Film eine eindeutige Aufklärung, was davon nun richtig ist und was Lüge, schlussendlich verweigert, sondern konsequent auf unsicherem, von „MeToo“ aufgerütteltem Gelände bleibt: Mehr als um individuelle Schuld geht es um die Hinterfragung gesellschaftlicher Prägungen im Umgang mit Sexualität und mit dem jeweils anderen Geschlecht, die subtil vorführen, dass Männer in Täter- und Frauen in Opferrollen geraten.

Angesichts der Vielzahl von Beiträgen über Schieflagen im Geschlechterverhältnis scheint es nur konsequent, dass die internationale Jury unter Bong Joon-ho bei der Preisvergabe offensichtlich auf die Schieflagen in der eigenen Branche reagierte und den zahlenmäßig stark unterrepräsentierten weiblichen Stimmen im Wettbewerb den Rücken gestärkt hat: Zwar ist der „Goldene Löwe“ für „L’événement“ (und für die Auszeichnungen für Jane Campion und Maggie Gyllenhaal gilt Ähnliches) in einem Jahrgang, der dermaßen reich an exzellenten, preiswürdigen Filmen und künstlerischen Leistungen war, längst nicht so zwingend wie letztes Jahr der „Goldene Löwe“ für das überragende Drama Nomadland; als reinen „Quoten-Preis“ kann man ihn freilich auch nicht abtun, dafür ist „L’événement“ schlicht zu gut. Bleibt nur zu hoffen, dass die Branche die Auszeichnung vor allem als Ansporn sieht, weiblichen Perspektiven künftig von der Projektentwicklung an noch mehr Raum zu geben.

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