© imago/Ronald Grant (Paul Newmann, Katharine Ross, Robert Redford in "Zwei Banditen")

Im Schwebezustand - George Roy Hill

Montag, 20.12.2021

Eine Würdigung des US-amerikanischen Regisseurs George Roy Hill, der am 20. Dezember 2021 hundert Jahre alt geworden wäre

Diskussion

Unter den US-Regisseuren zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren ist der Name von George Roy Hill weit weniger bekannt als der manch anderer Kollegen. Dabei schenkte er dem Kino mit „Zwei Banditen“ und „Der Clou“ zwei Klassiker und drehte viele andere denkwürdige Filme. Am 20. Dezember 2021 wäre der Filmemacher mit einem Faible fürs Fliegen 100 Jahre alt geworden.


Spätestens mit Frank Capras Autobiografie „The Name above the Title“ (1971) wurde klar, dass der Regisseur eines Films bedeutender und unter Umständen sogar bekannter sein kann als der Film selbst. Cecil B. DeMille hatte diese Tatsache schon zu Stummfilmzeiten mit seinen fein ziselierten Filmvorspännen unterstrichen, und über Alfred Hitchcock, diesen begnadeten Werber in eigener Sache, braucht man gar nicht erst zu reden.

Dann aber gibt es Regisseure, deren Filme entschieden bekannter sind als sie selbst. Zwei Banditen und Der Clou sind Filmtitel, die fast jeder kennt, nicht nur wegen ihrer Stars Paul Newman und Robert Redford, sondern auch wegen ihrer Musik, dem berühmte Raindrops Keep Fallin’ on my Head-Song in „Zwei Banditen“ und das nicht minder berühmte Ragtime-Thema von Scott Joplin in „Der Clou“. Zudem laufen die Film häufig im Fernsehen. Doch den Regisseur dürften nur die wenigsten namentlich kennen.

In den 1970er-Jahren einer der erfolgreichsten Regisseure: George Roy Hill (imago/Ronald Grant)
In den 1970er-Jahren einer der erfolgreichsten Regisseure: George Roy Hill (© imago/Ronald Grant)

Das ist umso erstaunlicher, als George Roy Hill bis Mitte der 1970er-Jahre einer der kommerziell erfolgreichsten Regisseure Hollywoods war. Bis George Lucas und Steven Spielberg mit ihren Filmen die Ära des Blockbusters einläuteten. George Roy Hill gab kaum Interviews. In einer Zeit, in der Regisseure zu Superstars wurden, beschloss er, anonym zu bleiben.


Figuren erschaffen ihre Rollen selbst

Dem Film Zwei Banditen könnte man vorwerfen, dass er sich nicht so recht entscheiden kann, welchem Genre er angehören möchte. Ein Western? Eine Komödie? Ein Buddy-Movie? Eine Dreiecksromanze, vielleicht im Stil von Truffauts Jules und Jim? Die Erwartungen, die man an Western-Outlaws hat, werden hier unterlaufen, und so können Paul Newman und Robert Redford ihre eigenen Vorstellungen davon einfließen lassen, wie sich ein Revolverheld benimmt. Hätten sie überhaupt die Fähigkeiten und die Bereitschaft besessen, skrupellose Outlaws zu sein? Paul Newman als Butch Cassidy ist der Anstifter und Stratege, derjenige, der eine genaue Vorstellung von der Romantik und der Aufregung der Abenteuer hat, die er mit seinem Partner bestehen will. Robert Redford als Sundance Kid ist der Mitläufer, der Techniker, der Pragmatiker, der zwischen der Vision und dem Machbaren vermittelt.

Gemeinsam erfinden sie mit ihren Abenteuern ein Bild von sich als romantische Legenden. So ist auch die letzte Szene zu verstehen. Butch und Sundance haben sich im bolivianischen San Vicente in einer Bank verschanzt. Währenddessen umstellen zahlreiche Soldaten das Gebäude. Noch einmal sprechen sie sich Mut zu, man könne doch nach Australien auswandern, dann zählen sie bis drei und stürmen mit erhobenen Colts aus der Bank. Das Bild erstarrt, der Film ist zu Ende. Ein wundervoller Schwebezustand, der die Legenden unsterblich macht.

In Der Clou übernehmen Newman und Redford wieder ihre angestammten Rollen, diesmal als Trickbetrüger, die den Syndikatsboss (Robert Shaw) in einer groß angelegten Pferdewette übers Ohr hauen. Das Besondere: Newman und Redford erschaffen hier ihre Rollen inmitten der Handlung, die sie sich selbst ausgedacht haben. Sie nehmen eine Rolle innerhalb ihrer Rolle an und erschaffen so den Film, während das Publikum ihnen dabei zusieht. Mit anderen Worten: Sie erschaffen sich quasi selbst.

Für "Der Clou" gewann George Roy Hill einen Regie-"Oscar" (imago/United Archives)
Für "Der Clou" gewann George Roy Hill einen Regie-"Oscar" (© imago/United Archives)

Am Schluss wird man Zeuge, wie alle Rädchen dieses Uhrwerks perfekt ineinandergreifen – so, wie die Figuren es geplant hatten. Dabei hat man fast das Gefühl, den Dreharbeiten zu einem Film beizuwohnen. Man sieht, wie die Hauptakteure verpflichtet und die „Nebenrollen“ gecastet werden, wie das Set, nämlich das „falsche“ Wettbüro, gebaut wird und Kostüme besorgt werden. Dann Proben, Maske, Änderungen des „Drehbuches“, spontane Improvisation. Alle diese Dinge sind notwendig, um Robert Shaw hinters Licht zu führen. Und das Publikum. Dafür erhielt Georg Roy Hill den „Oscar“ als „Bester Regisseur“.


Flugzeuge, Musik und Theater

Hill wurde am 20. Dezember 1921 in Minneapolis, Minnesota, geboren; andere Quellen nennen 1922 als Geburtsjahr. Er studierte in Yale unter Paul Hindemith Musik und interessierte sich fürs Fliegen, 1943 trat er dem Marine Corps bei, um im Südpazifik Transportflugzeuge zu steuern. Von 1946 bis 1949 arbeitete er am Trinity College in Dublin an seiner Dissertation über James Joyces Gebrauch der Musik in „Ulysses“ und „Finnegan’s Wake“. Doch das Werk wird nicht fertig. Hill jobbte lieber am Theater, wurde Schauspieler und Regisseur am Gaiety und am Abbey Theatre. Kaum in die USA zurück, nahm er für 18 Monate als Kampfpilot am Korea-Krieg teil. Seine Erfahrungen verarbeitete er später in dem Stück „My Brother’s Keeper“, das zu seiner großen Überraschung vom Kraft Television Theatre angenommen wird. Hier fand Hill eine Anstellung als Regieassistent. 1956 wurde er mit zwei „Emmy“-Nominierungen als Co-Autor und als Regisseur für den Fernsehfilm „A Night to Remember“ über den Untergang der Titanic belohnt.

Es folgte unter anderem, ebenfalls fürs Fernsehen, „Judgment at Nuremberg“ (1959) über die Nürnberger Prozesse, der Kritikern zufolge besser sein soll als die Kinoversion von Stanley Kramer. Hill gehörte mit einem Mal zur Generation jener Regisseure, die – ähnlich wie Sidney Lumet, John Frankenheimer, Robert Mulligan und Arthur Penn – in den 1950er-Jahren ihr Handwerk beim Fernsehen erlernten.

1962 gab George Roy Hill sein Kinodebüt mit Zeit der Anpassung, einem Stück von Tennessee Williams, das er zuvor schon am Broadway inszeniert hatte. Jane Fonda spielt darin in ihrer ersten großen Rolle die problembelastete Frau eines ruppigen Machos, der erst noch lernen muss, wie man eine Ehe führt. Viele Zuschauer beklagten allerdings die theaterhafte Inszenierung des Stoffes.

Dieser Vorwurf wurde auch Puppen unterm Dach(1962) gemacht, der auf einem Stück von Lillian Hellman beruhte. Doch das trifft nicht zu, wenn man ein Faible für schwergewichtige Melodramen hat. Der Film spielt im tiefen Süden der USA und streift Themen wie Inzest und Ehebruch, Lust und Dummheit. Dean Martin spielt einen Hallodri, der vom Ehemann seiner Ex-Geliebten 150.000 Dollar erschwindelt hat und nun mit seiner naiven, viel zu jungen Ehefrau (Yvette Mimieux) in seiner Heimatstadt New Orleans seine beiden Schwestern (Wendy Hiller, Geraldine Page) besucht.

Er überhäuft die altgewordenen Jungfern mit Geschenken, doch dann inszeniert Geraldine Page als gehässige Giftschlange, die ihren Bruder nur für sich haben will, eine Intrige, die aller Glück bedroht. Straff inszeniert, mit kontrastreichen Schwarzweiß-Bildern in Cinemascope, teilt sich hier zwar sehr viel über den Dialog mit. Doch die schauspielerischen Leistungen sind superb.


Der erste Erfolg mit eigener Produktionsfirma

Im folgenden Jahr gründete Hill seine eigene Produktionsfirma Pan Arts und drehte mit ihr seinen ersten Erfolg, Henrys Liebesleben (1964), der zudem erstmals seine unverwechselbare Handschrift trug, nämlich jene charmante Unbeschwertheit, mit der die Protagonisten der Realität entfliehen. Hier sind es zwei exzentrische und romantische Schülerinnen, die glauben, in den talentlosen Konzertpianisten Henry Orient (Peter Sellers) verliebt zu sein. Darum verfolgen sie ihn auf Schritt und Tritt. Seine nervöse Geliebte (Paula Prentiss) hingegen ist überzeugt, dass die Teenager von ihrem Ehemann angeheuert wurden, um sie zu überwachen. Die Folgen für den selbstverliebten Henry, der sogar mit Haarnetz ins Bett geht, um seine Frisur zu schonen, sind verheerend.

Schwungvoll und heiter: "Henry's Liebesleben" (imago stock&people)
Schwungvoll und heiter: "Henry's Liebesleben" (© imago stock&people)

Es passiert nicht gerade oft, dass andere Schauspieler Peter Sellers die Schau stehlen. Doch Tippy Walker und Merrie Spaeth sind einfach hinreißend. Hill verstand es, ihren idealisierten Gefühlen, die auf Henry Orients öffentlichem Image, nicht auf seinem wahren Charakter beruhen, realistisch nachzuspüren und gleichzeitig Verständnis für ihre Fantasien zu wecken, die sie einmal sogar als Lazarettschwestern im Zweiten Weltkrieg zeigen.

„In den Sequenzen, in denen die beiden jungen Heldinnen des Films in Zeitlupe durch New York dahinzugleiten scheinen, fand Hill zugleich sein erzählerisches Element: den Schwebezustand“, schreibt Gerhard Midding. Gleichzeitig erlaubt der Film schon einen Vorausblick auf Ich liebe dich – I Love You – Je t’aime (1979), in dem Hill 15 Jahre später erneut die Gefühlswelt junger Protagonisten in den Fokus rückt. Beispielsweise den von Diane Lane, die in ihrem Leinwanddebüt erst 14 Jahre alt ist und wunderschön mit ihren langen Haaren. Sie spielt eine US-Amerikanerin, die mit ihrem verständnisvollen Stiefvater und der aufgekratzten Mutter in Paris lebt. Als sie mit ihren Eltern die Dreharbeiten zu einem Film besucht, trifft sie den gleichaltrigen Franzosen Daniel (Thelonius Bernard), Sohn eines Taxifahrers, der sich für Pferderennen, Humphrey Bogart und Robert Redford interessiert. Als sie einmal zusammen ins Kino gehen, schauen sie Hills „Der Clou“.

Ein alter Taschendieb (Laurence Olivier) erzählt ihnen von einer alten Legende. Wenn man sich bei Sonnenuntergang unter der Seufzerbrücke in Venedig küsse, hielte die Liebe ewig. Die beiden Teenager wollen die Legende auf ihre Tauglichkeit überprüfen und machen sich nach Venedig auf, im Schlepptau den alten Mann, der auf die Minderjährigen aufpassen muss.

Eine charmante, humorvolle Romanze, die zwar zu Tränen rührt, aber nie kitschig oder sentimental wird. Am Schluss läuft der Junge dem Wagen der US-amerikanischen Familie hinterher, die in die USA zurückfliegt. Weil sich ein anderer Wagen dazwischengeschoben hat, muss er hochspringen, um von Diane Lane aus dem Rückfenster gesehen zu werden. Plötzlich friert das Bild ein, ähnlich wie schon in Zwei Banditen. Die Mischung aus Trauer und Freude des Jungen schwebt offen über dem Ende.

Humorvolle Romanze: "Ich liebe dich - I love you - Je t'aime" (imago/United Archives)
Humorvolle Romanze: "Ich liebe dich - I love you - Je t'aime" (© imago/United Archives)

Der wunderbare Soundtrack von Georges Delerue erhielt einen „Oscar“, das Drehbuch war ebenfalls nominiert. Der Star des Films im Film ist Broderick Crawford, der sich selbst spielt. Einmal fragt ihn Daniel nach seiner Rolle in dem Western „Sin Town“. Doch Crawford kann sich nicht mehr an den Film erinnern. Die wahren Stars sind nämlich Diane Lane und Thelonius Bernard, die wie die „Zwei Banditen“ ins Ausland flüchten, auf der Suche nach Abenteuer.


Filmemachen als Abenteuer

Nach dem missglückten Epos Hawaii (1966), Hills einzigem Musical Modern Millie (1967) und Zwei Banditenentstand 1972 Schlachthof 5 nach dem gleichnamigen Roman von Kurt Vonnegut. Die Hauptfigur Billy Pilgrim wird darin in seiner Lebensgeschichte vor- und zurückgestoßen. Er sieht seine Geburt, seinen Tod, den Tod guter Freunde und wird von der Erinnerung an die Bombardierung Dresdens gequält. Als sein Sohn sich freiwillig für Vietnam meldet, flüchtet er sich auf den imaginären Planeten Tralfamadore. Der Komplexität der Vorlage setzte Hill eine angenehme Handlungsführung entgegen. Die verschiedenen Zeit- und Wirklichkeitsebenen fügen sich im Schnitt von Dede Allen wunderbar zusammen; der tschechische Kameramann Miroslav Ondricek sorgt für aufregende Bilder. Dafür gab es bei den Filmfestspielen von Cannes den „Spezialpreis der Jury“.

Nach Der Clou engagierte George Roy Hill in seinen nächsten Filmen Paul Newman und Robert Redford nicht mehr im Team, sondern als Einzelgänger. In Tollkühne Flieger (1974) spielt Redford ein Fliegerass aus dem Ersten Weltkrieg, das sich in den 1920er-Jahren mit waghalsigen Kunstflügen über Wasser hält, bis er bei einem Stunt für einen Kriegsfilm tödlich verunglückt. Hill frönte hier seiner eigenen Leidenschaft fürs Fliegen – was ihn mit Regisseuren wie Howard Hawks und William Wellman verband. Das Filmemachen als Abenteuer, das Fliegen als Traum.

Schlappschuss (1977) zeigt Paul Newman als Trainer einer drittklassigen Eishockey-Mannschaft, die am Ende der Tabelle herumkrebst. Die Eigentümer wollen den Club verkaufen. Newman weigert sich, die Flinte ins Korn zu werfen, und hält seine Spieler zu einer extrem brutalen Spielweise an. Fortan eilt er von Erfolg zu Erfolg. Der Film machte vor allem durch seine sehr realen Gewaltszenen auf dem Eis und die raue, aber auch milieugerechte Sprache in den Umkleidekabinen von sich reden. Doch es gibt auch viel zu Lachen angesichts eines Szenario, in dem Regeln nichts mehr gelten.


Leben und Liebe, Sex und Tod

Nach Ich liebe dich – I Love You – Je t’aime drehte Hill Garp und wie er die Welt sah (1982), der erst im August 1987 in den deutschen Programmkinos startete und sich dort sofort höchster Beliebtheit erfreute. Nach dem gleichnamigen Bestseller von John Irving besteht der Film aus mehreren komisch-ironischen wie auch tragischen Vignetten, in denen es um das Leben und die Liebe, den Sex und den Tod geht. Robin Williams spielt Garp (und hatte mit diesem Film seinen Kino-Durchbruch), das exzentrische Produkt einer eigenwilligen Zeugung zwischen einer emanzipierten Krankenschwester und einem sterbenden Flieger. Garp wird Schriftsteller, ein liebevoller Vater, vor allem aber ein Forscher über die Absurdität des Lebens und die Grausamkeit und Verrücktheit der Welt. Mary Beth Hurt spielt seine Frau, deren Affäre eine unerwartete Tragödie auslöst, Glenn Close ist die bemerkenswerte Mutter, die später zur Heldin der Frauenbewegung wird; Close wurde dafür ebenso für den „Oscar“ nominiert wie John Lithgow für seine Darstellung als Garps transsexueller Freund, den er trotz seiner Körpergröße mit Würde und Tiefe versah.

Robin Williams und John Lithgow in "Garp und wie er die Welt sah" (imago stock&people)
Robin Williams und John Lithgow in "Garp und wie er die Welt sah" (© imago stock&people)

„Garp“ ist ein schönes Beispiel dafür, wie „man mit einem moderaten Budget einen Film drehen kann, der ein Publikum mit einiger Reife anspricht“, notierte Hill. Garps größte Angst besteht dabei darin, alt zu werden. „So entsteht ein Psychogramm der USA: das Leben als ein Rennen gegen die Zeit, zerrissen zwischen Genießen und Nicht-Genießen-Dürfen“, schrieb Stephen Locke.

Hill drehte noch zwei weiterer Filme, Die Libelle (1984) und Funny Farm (1987), ehe er sich 1988 aus dem Filmgeschäft zurückzog. Er starb am 27. Dezember 2002 im Alter von 81 Jahren. Hill streifte mit seinen Filmen mehrere Genres und trieb seine Geschichten geschmeidig und unterhaltsam voran. Einem Mitarbeiter zufolge hatte er den gesamten Film vor dem Dreh immer schon im Kopf; die meiste Arbeit erledigte er zu Hause. Er bestand auf zwei Wochen Proben, dann einem Durchlauf des gesamten Films ohne Kamera. Zunächst besprach der Regisseur vor dem Dreh die Einstellungen mit dem Kameramann – der Rest war einfach. Da er Musik studiert hatte, besaß er auch sehr genaue Vorstellungen davon, welche Stücke in seinen Filmen benutzt werden sollten. George Roy Hill war ein Regisseur, der jeden Aspekt des Filmemachens kontrollierte. Er überließ nichts dem Zufall.


Dieser Text entstand mit Unterstützung von VG Wort, BKM und Neustart Kultur.

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