© imago/EntertainmentPictures (Elizabeth Taylor in "Plötzlich im letzten Sommer")

Eine perfekte Schönheit - Elizabeth Taylor zum 90. Geburtstag

Samstag, 26.02.2022

Hommage an die US-Schauspielerin Elizabeth Taylor, die am 27. Februar 90 Jahre alt geworden wäre

Diskussion

Die am 27. Februar 1932 geborene Elizabeth Taylor war schon als Kinderschauspielerin berühmt und galt später als Inbegriff des Hollywoodstars. In ihren Leinwandauftritten bezauberte sie mit ihrer Schönheit und spielte bewusst mit den unscharfen Grenzen zwischen den Rollen und ihrem turbulenten Privatleben. Eine Würdigung zum 90. Geburtstag.


Kinderstar, schönste Frau der Welt, Hollywood-Diva, Andy-Warhol-Ikone, Streiterin für die Aids-Hilfe, Vertraute von Michael Jackson, Skandalnudel, zwei Mal mit Richard Burton verheiratet – es ist gar nicht so einfach, dem Leben der Elizabeth Taylor habhaft zu werden, geschweige denn, es angemessen zu würdigen. Und überhaupt: Wie soll man über eine Frau schreiben, die acht Mal verheiratet war und die Männer anzog wie Motten das Licht? Was sagt das über ihre Sehnsucht nach Liebe aus, über ihre Macht über die Männer, über ihren Lebenshunger? Elizabeth Taylor waren ihre Skandale genauso wichtig wie ihre Filme; ihr Liebesleben nahm mitunter die Ausmaße einer Seifenoper an, und die Öffentlichkeit reagierte auf ihre gesundheitlichen Probleme ebenso wie auf ihre Gewichtsprobleme in späteren Jahren.

Magische Anziehungskraft: Elizabeth Taylor und Montgomery Clift in "Plötzlich im letzten Sommer" (imago/Mary Evans)f"
Elizabeth Taylor, Montgomery Clift in "Plötzlich im letzten Sommer" (© imago/Mary Evans)"

In einer Zeit, in der der Sex auf der Leinwand durch die Zensur noch im Zaum gehalten wurde, avancierte Elizabeth Taylor durch die Auswüchse ihres Privatlebens zur Liebesgöttin. Den unantastbaren Busenwundern der 1950er-Jahre, etwa Jayne Mansfield oder Marilyn Monroe, setzte sie die Direktheit ihrer Verführung entgegen. Am interessantesten wurde es immer dann, wenn öffentliches Image und private Realität wie Schlagzeugbecken zusammenkrachten, in Cleopatra (1963) etwa und natürlich als Martha in Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966). Cleopatra und Martha – „beide Inbegriff femininer Macht und Lust, der von Taylor verkörperten weiblichen Naturgewalt, die das US-amerikanische Korsett puritanischer Sinnlichkeit von Anfang an sprengte“, so Marli Feldvoß in einem Nachruf. So erzeugte Liz Taylor eine Reibungsfläche, die Bedingung war für ihr ungeheures Charisma und den schrillen Glamour. Nur so konnte sie zum größten Star Hollywoods werden. „Sie trieb die Kunst der Selbstinszenierung mit ihrer Leidenschaft für Kunst, Juwelen, Männer, auch als Mutter von fünf Kindern, auf die Spitze. (…) Eine selbstbewusste Campfigur, Selbstparodie inbegriffen“ (Marli Feldvoß)


Schon mit zehn eine auffallende Schönheit

Elizabeth Taylor wurde am 27. Februar 1932 in London geboren – als Tochter US-amerikanischer Eltern, die in England lebten. Kaum konnte sie laufen, erhielt sie schon Ballettstunden; als Dreijährige tanzte sie mit ihrer Klasse vor der königlichen Familie. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, kehrten die Taylors in die USA zurück und ließen sich in Los Angeles nieder. Die kleine Elizabeth war schon mit zehn Jahren eine auffallende Schönheit, die die Aufmerksamkeit der Talentsucher erregte. 1942 gab sie in der Komödie „There’s One Born Every Minute“ von Harold Young ihr Filmdebüt, das ihr im Jahr darauf einen langfristigen Vertrag mit MGM einbrachte. Eine Vereinbarung, die sie bis in die frühen 1960er-Jahre an das Studio kettete.

Gezielt wurde sie zum Kinderstar aufgebaut. In Kleines Mädchen, großes Herz von Clarence Brown reitet sie an der Seite von Mickey Rooney, was das Zeug hält. In Held auf vier Pfoten (1946), dem zweiten Lassie-Film nach Heimweh (1943), liegt sie krank im Bett und wird von dem treuen Collie brav bewacht. Nach der Louisa-May-Alcott-Adaption Kleine tapfere Jo (1949) gelangte sie in Vater der Braut (1950) von Vincente Minnelli unter den Fittichen von Spencer Tracy und Joan Bennett zur Reife. Tracy weigert sich in der Titelrolle, seine schöne Tochter einem anderen Mann zu überlassen. Schon im Laufe des Films hatte er sich eine albtraumhafte, fast schon surreale Hochzeitszeremonie (und die Trennung von seiner Tochter) ausgemalt. Am Ende des Films schaut er böse, als Elizabeth Taylor in eisiger Stimmung auf den Altar zugeht. Bis sie ihn anlacht und ihm so zumindest die Andeutung eines Lächelns entlockt. Plötzlich ist er wehrlos, genauso wie die Zuschauer.

Frühe Kinderstars: Elizabeth Taylor, Mickey Rooney in "Kleines Mädchen, großes Herz" (imago/EntertainmentPictures)
Frühe Kinderstars: Elizabeth Taylor, Mickey Rooney in "Kleines Mädchen, großes Herz" (© imago/EntertainmentPictures)

Elizabeth Taylor ist innerhalb weniger Jahre vom bildhübschen Kinderstar zur schönsten Frau der Welt aufgeblüht. Fast hat man den Eindruck, als hätte sie die Pubertät in ihrem Rollenprofil übersprungen. Eben noch das quirlige Mädchen, jetzt die romantisch liebende Frau. Eine perfekte Schönheit mit ihren vollen, schwarzen Haaren, den blauvioletten Augen und dem makellosen Gesicht, von dem man kaum die Augen lassen möchte.


Ihr Auftritt sorgt für die Wendung des Schicksals

Ein Platz an der Sonne, 1951 von George Stevens inszeniert, entstand für Paramount, nicht für MGM, was andeutet, wie unglücklich Elizabeth Taylor dort gewesen sein muss. Montgomery Clift ist in dem Film eigentlich in eine andere Frau verliebt, in Shelley Winters als Fabrikarbeiterin. Doch dann kommt es zu der aufregenden Szene, in der Clift im Haus einer reichen Familie einsam und allein Billard spielt. Plötzlich erscheint das Gesicht von Elizabeth Taylor in der Tür. „Wow!“, sagt sie bei einem raffinierten Stoß mit dem Queue, und dann bleibt die Kamera in einer wundervollen Einstellung noch ein wenig auf ihrem schönen Gesicht liegen. Man weiß, dass sich Clifts Schicksal von nun an wenden wird. Ein anderes Mal schaut sie sehnsüchtig und traurig zur Musik von Franz Waxman an der Kamera vorbei. Die ganze Tragik ihrer Figur ist in diesem Blick enthalten.

Wunderschön hingegen ist ihre Liebeserklärung an Robert Taylor in Ivanhoe von 1952: „Ich liebe dich! Aber das darf ich nicht. Aber ich liebe dich, Ivanhoe, mit meinem ganzen einsamen Herzen!“ Mehr braucht es manchmal nicht, um glaubwürdig seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. 1954 küsste sie in Damals in Paris von Richard Brooks Van Johnson am Tag des Kriegsendes auf den Champs Elysées lange auf den Mund. Als sie fertig ist, fängt die Kamera über Johnsons rechte Schulter hinweg ihr schönes Gesicht ein und verweilt lange darauf. Ein Jahr später flirtet sie in Giganten, wieder von George Stevens, unverhohlen mit Rock Hudson, während ihr James Dean traurig aus der Ferne dabei zusieht. Auch sein unermesslicher Reichtum, bedingt durch die Entdeckung einer Ölquelle, lässt ihn diese schöne Frau nicht vergessen. Eine Erkenntnis, die ihn am Schluss zu zerreißen droht.

"Ich liebe dich. Aber ich darf es nicht": "Ivanhoe" (MGM/arte)
"Ich liebe dich. Aber ich darf es nicht": "Ivanhoe" (© MGM/arte)

Dann 1958 Die Katze auf dem heißen Blechdach, wieder von Richard Brooks inszeniert, nach dem berühmten Stück von Tennessee Williams. Elizabeth Taylor spielt die Frau von Paul Newman, dem Sohn des schwerreichen Patriarchen Big Daddy Pollitt. Doch sie leidet unter der emotionalen Gleichgültigkeit ihres Mannes Brick, eines ehemaligen Baseballstars, der zum Alkoholiker geworden ist. Brick kann oder will nicht, so ganz ist das nicht klar, es gibt homosexuelle Untertöne, und Paul Newman spielt seine Rolle mit einer ambivalenten Zurückhaltung, die zwischen den Zeilen immer noch mehr andeuten könnte. Dummerweise hat Maggie Pollitt ihrem sterbenden Schwiegervater erzählt, dass sie von Brick ein Kind erwartet. Allerdings ist das nicht wahr, Big Daddy Pollitt freut sich umsonst über einen neuen Erben. Bis Brick in einer überhöhten Szene seiner Frau Maggie befiehlt: „Schließ die Tür!“


Frauen, die mit allem ringen

Wie Elizabeth Taylor hinter ihrem Rücken mit beiden Händen den Schlüssel dreht und dabei unverwandt, in einer Mischung aus Erwartung und Lüsternheit, Paul Newman ansieht, ist unbeschreiblich. Sie bringt die Enttäuschung und die Sehnsucht ihrer Figur, ihre Wärme und ihr Verständnis, ihren Liebreiz und ihre Menschlichkeit mit einer vielschichtigen Leistung auf die Leinwand. Elizabeth Taylor spielte in diesen Jahren häufig Frauen aus gutem und reichem Haus, die mit sich und ihrer Umwelt, den Männern vor allem, ringen und unter psychischen Problemen leiden. Nicht umsonst heißt einer ihrer Filme aus jener Zeit Ein verwöhntes Biest.

In Plötzlich im letzten Sommer (1959) von Joseph L. Mankiewicz verkörperte Taylor, wieder nach einem Stück von Tennessee Williams, Catherine Holly, die mit Hilfe eines von Montgomery Clift gespielten Neurochirurgen lernt, ein Trauma zu überwinden. Wenn sie am Ende des Films seitlich auf dem Bett liegt und kraftlos ein Gedicht aufsagt, das die Schönheit der Nordlichter beschwört, liegt man ihr förmlich zu Füßen: „Wir fliegen gen Norden, kleiner Vogel. Wir werden in diesen strahlenden kalten Nordlichtern baden.“ Kurz darauf resümiert sie: „Wir sind alle Kinder in einem großen Kindergarten, die versuchen, Gottes Namen mit dem falschen Alphabet zu schreiben.“ Was für ein großer Moment der Filmgeschichte! Er gehört ganz allein Elizabeth Taylor.

Ein Jahr danach spielte Taylor in Telefon Butterfield 8 von Daniel Mann ein Callgirl namens Gloria Wandrous, das nach Verständnis sucht und, genau wie die Taylor, ohne die Liebe nicht atmen kann. Die mögliche Überlappung von Filmfigur und öffentlichem Image begeisterte Hollywood so sehr, dass es Elizabeth Taylor mit einem „Oscar“ belohnte, und ihre Darstellung ist wirklich bemerkenswert. Man sehe sich nur einmal den Anfang an, in dem Gloria einen für sie typischen Morgen beschreibt. Oder ist dies ein typischer Morgen im Leben der Elizabeth Taylor? Wirklichkeit und Fiktion sind kaum noch zu unterscheiden, so soll man zumindest glauben. Ihr Co-Star war übrigens Eddie Fisher, Vater von Carrie Fisher, den sie zuvor ihrer Freundin Debbie Reynolds ausgespannt hatte. Ein Skandal, den ihr das Publikum lange nicht verzieh. Bis sie nach Ende der Dreharbeiten in London fast an einer Lungenentzündung gestorben wäre und nur durch einen Luftröhrenschnitt in der Notaufnahme gerettet werden konnte.


Überlebensgroße Rolle in einem überlebensgroßen Film

Dann folgte 1963 der Film, der auf immer mit ihrem Namen verbunden bleibt: Cleopatra, wieder von Joseph L. Mankiewicz inszeniert. Eine überlebensgroße Rolle in einem überlebensgroßen Film, dessen ungeheures Budget in jeder Szene zu sehen ist. Die fast schon greifbare Opulenz sorgte für ein gigantisches Panorama, für ein Camp-Spektakel, das auch in Hollywood ohne Beispiel ist. Elizabeth Taylor spielt Cleopatra als notorische Sirene, die in jeder Szene ein anderes Kostüm trägt, dessen Ausschnitt stets die ganze Aufmerksamkeit beansprucht. „Hurricane Liz conquers Rome! Otherwise, she plays the Egyptian tigress as a spewing, mewing, pampered Roman housecat who makes fusses because she can“, mokierte sich der „Virgin Film Guide“ in einer unübersetzbaren Mischung aus Bewunderung und Ablehnung. Klasse, wie die Taylor beim Einmarsch in Rom Rex Harrison als Julius Cäsar zuzwinkert, so als gäbe es zwischen ihnen schon ein stillschweigendes Einverständnis, welcher Art auch immer. Nicht zu vergessen das Ende mit dem tragisch-überhöhten Schlangenbiss: „Nun beginnt mein eigener Traum, der nie zu Ende geht“, sagt Cleopatra.

Zerstörerische Liebe: Richard Burton, Elisabeth Taylor in "Cleopatra" (imago/Cinema Publishers Collection)
Zerstörerische Liebe: Richard Burton, Elisabeth Taylor in "Cleopatra" (© imago/Cinema Publishers Collection)

Die Liebesszenen zwischen ihr und Richard Burton als Mark Anton gehören zu den schwächsten Szenen des Films. Doch das macht nichts, weil man um die stürmische Beziehung off screen der beiden weiß, die mit diesem Film begann und noch sieben weitere Filme nach sich zog, zum Beispiel Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966) von Mike Nichols nach dem Stück von Edward Albee. Elizabeth Taylor spielt die Martha als „hässliche“ Frau – etwas, was sie sich in den 1950er-Jahren nie erlaubt hätte. Vielleicht liegt die eigentliche Leistung der Taylor darin, dass diese Rolle ihrer eigenen Sicht auf sich selbst so fundamental widerspricht. „Verdammt noch mal!“, schreit sie bei einem Streit mit Richard Burton. Im selben Moment geht die Haustür auf und die Gäste stehen im Flur – die Stimmung ist gesetzt und wird sich erst am Schluss mit einer kleinen, unscheinbaren Geste der Zärtlichkeit ändern. Dazwischen sehen wir dem Ehepaar beim Kampf zu: „The Battling Burtons“.

Die Faszination des Films liegt darin, dass man um die Verbindung der beiden Hauptdarsteller weiß und hofft, sie könnten – vielleicht – sich selbst spielen und so ihr Privatleben nach außen tragen. Das ist natürlich eine Illusion, und die Taylor war darin so gut, dass sie ihren zweiten „Oscar“ als beste Hauptdarstellerin erhielt.


Mit ganzer Kraft, Stärke und Eloquenz

In Spiegelbild im Goldenen Auge, 1967 von John Huston nach der Novelle von Carson McCullers inszeniert, peitscht sie Marlon Brando, der mit seiner latenten Homosexualität kämpft, mehrmals ins Gesicht, weil er ihr Pferd misshandelt hat. Eine grausame Szene, zumal Brando die öffentliche Beschämung so regungslos hinnimmt. Später liegt die Taylor schlafend im Bett und wird von Marlon Brando, im Dunkeln stehend, in einer Mischung aus Misstrauen und Begehren beobachtet. Diese Frau ist ihm offenbar nicht geheuer.

In Die Frau aus dem Nichts (1968) von Joseph Losey trägt Elizabeth Taylor für einen kurzen Moment eine blonde Perücke und sah nie beunruhigender aus. In Mord im Spiegel (1980) spielt sie einen alternden Star, der sich mit Kim Novak als ungeliebter Rivalin herumschlagen muss. „Mit der Perücke könntest du Lassie spielen“, sagt die Novak gehässig auf einer Party. Ein schöner Bogen zu den Anfängen der Taylor, die auf die Bemerkung natürlich zu reagieren weiß.

Alternder Star: Elizabeth Taylor in "Mord im Spiegel" (imago/United Archives)
Alternder Star: Elizabeth Taylor in "Mord im Spiegel" (© imago/United Archives)

Danach war sie kaum noch im Kino zu sehen. Sie gründete 1985 die „American Foundation for AIDS Research“ und widmete sich fortan dem Kampf gegen die Immunkrankheit. Irgendwie erscheint es nur folgerichtig, dass sie sich mit ihrer ganzen Kraft, Stärke und Eloquenz den Kranken und Schwachen widmete. Dafür erhielt sie 1993 den „Jean Hersholt Humanitarian Award“. Als Pearl Slaghoople feierte sie 1994 in Flintstones – Die Familie Feuerstein ein kurioses Comeback, 2001 spielte sie im Fernsehfilm „These Old Broads“ eine Agentin, die drei verfeindete Schauspielerinnen für eine Fernsehshow zusammenbringen soll. Das war ihr letzter Film. Elizabeth Taylor starb am 23. März 2011 in Los Angeles.


Die Schauspielerin als Kunstwerk

Andy Warhol hatte Elizabeth Taylor bereits 1963 mit „Early Colored Liz“ und mit seinem berühmten Siebdruck-Portrait „Liz“ von 1965 unsterblich gemacht, nicht zu vergessen „The Men in her Life“ von 1962 (mit Mike Todd und Eddie Fisher) und die 15 „Blue Liz as Cleopatra“ von 1963. Die Schauspielerin als Kunstwerk. Wenn Adam Driver fast sechzig Jahre später in House of Gucci das Aussehen von Lady Gaga mit der Schönheit von Elizabeth Taylor vergleicht, ist das zwar ein gewagtes, aber auch sehr schönes Kompliment. Es beweist, wie populär Elizabeth Taylor noch immer ist.


Dieser Text entstand mit Unterstützung von VG Wort, BKM und Neustart Kultur.

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