© IMAGO / Zuma Wire (Blake Edwards mit Julie Andrews)

King of Chaos

Montag, 25.07.2022

Eine Hommage an Blake Edwards anlässlich seines 100. Geburtstags am 26. Juli 2022

Diskussion

Mit „Frühstück bei Tiffany“ schuf er einen Evergreen; seine Komödien wie „Der Partyschreck“ und „Der rosarote Panther“ lassen Zuschauer auch heute noch Tränen lachen: In der Zeit, in der die Ära des „Classical Hollywood“ langsam zu Ende ging, bescherte Regisseur Blake Edwards ihm noch einige unsterbliche Klassiker. Sein Fachgebiet war das gepflegte Chaos, das moralische, emotionale und seelische Durcheinander; dabei hatte sein Humor, der sich auch in einem furiosen Händchen für Slapstick manifestierte, oft eine sardonische Note.


Für Michael Althen war der Fall klar: „,Der Partyschreckist der lustigste Film aller Zeiten.“ Und in der Tat: Blake Edwards meisterhafte Komödie macht Spaß, von der ersten bis zur letzten Minute, auch noch beim fünften oder sechsten Anschauen. Immer wieder lässt sich etwas Neues entdecken. Bevor die eigentliche Party losgeht, gibt es einen köstlichen Prolog, in dem Peter Sellers als Nebendarsteller namens Hrundi V. Bakshi die Filmaufnahmen zu einer Kolonialschlacht zwischen Indern und Briten durcheinanderbringt. Viel zu früh bläst er als Armeetrompeter zum Gefecht und weigert sich einfach zu sterben, obwohl er schon mehrmals tödlich getroffen wurde. Am Ende jagt er versehentlich das ganze Filmset, ein wunderschönes Fort, in die Luft.

Durch ein Missgeschick des Filmproduzenten gerät er auf die Gästeliste der Party in einer hochmodernen Villa, die im Erdgeschoss durch kleine Teiche und schmale Kanäle geteilt wird, Bar und Böden sind durch Knopfdruck verschiebbar, Terrassen und Treppen öffnen den Handlungsort in die Tiefe und nach oben. Und dann beginnt der Irrsinn: Peter Sellers, der in einem „Morgan Three-Wheeler“, also einem dreirädrigen Wagen, vorgefahren ist, verliert als erstes seinen rechten Schuh, eine rote Socke kommt zum Vorschein, dann kühlt er seine gequetschte Hand in einer Kaviar-Eisbombe, sitzt auf einem viel zu niedrigen Stuhl am Esstisch, muss dringend pinkeln, während die Gäste einem melancholischen Chanson lauschen. Die Toilettenspülung läuft und läuft, die Klopapierrolle dreht sich endlos weiter. Als dann auch noch ein Chagall in den Toilettenkasten fällt, versucht der Titelheld, ihn mit dem angesammelten Klopapier trocken zu reiben.

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Später tauchen noch russische Balalaika-Musiker und fröhliche Hippies mit einem bemalten Elefanten auf, der auf Geheiß von Peter Sellers gewaschen werden muss. Es endet, des vielen Waschpulvers wegen, in einer riesengroßen Schaumparty. „Wer sich je auf einer Party unwohl gefühlt hat, wird hier mit allem versöhnt“, schreibt Althen, und das ist vor allem ein Verdienst von Peter Sellers, der hier stoisch und stets verlegen dreinblickend mit der Tücke des Objekts kämpft und anschließend schuldbewusst um Verzeihung bittet. Sein „Birdie nam-nam“, mit dem er einen Papagei in einem riesigen Käfig füttert, wird so zu einem eigentümlichen, oft wiederholten Hilferuf, mit dem er die Beschämung zu vermeiden sucht. Immerhin ist Hrundi V. Bakshi der Einzige, der am Ende nicht allein nach Hause fährt. Es gibt also ein Happy End.

In „Der Partyschreck“ entfesselt Blake Edwards ein einzigartiges Durcheinander bei einer Hollywood-Party (© IMAGO / United Archives)
In „Der Partyschreck“ entfesselt Blake Edwards ein einzigartiges Durcheinander bei einer Hollywood-Party (© IMAGO / United Archives)


„Don’t take my Oscar!“

Der Partyschreck ist zweifelsohne mein Lieblingsfilm von Blake Edwards, auch wenn er mit Frühstück bei Tiffany (1961) sehr viel bekanntere, mit Die Tage des Weines und der Rosen (1962), der viele Kritiker übrigens an Billy Wilders Das verlorene Wochenende von 1945 erinnerte, sehr viel anspruchsvollere und mit Der rosarote Panther (1963) und seinen Nachfolgern sehr viel erfolgreichere gedreht hat. Dazu passt auch die „Oscar“-Verleihung 2004, bei der Blake Edwards, immerhin schon 81 Jahre alt, einen „Ehren-Oscar“ erhielt. Nicht nur, dass Jim Carrey seine Laudatio mit einem perfekt imitierten „Birdie nam-nam“ beginnt. Plötzlich rast Blake Edwards, so muss man zumindest glauben, in einem Rollstuhl wie der Blitz an ihm vorbei, klaut ihm den „Oscar“ und bricht am rechten Ende der Bühne durch eine Papierwand. Dann klopft er sich den Staub vom Jackett, ruft Jim Carrey ein „Don’t take my Oscar!“ zu und hält seine Dankesrede. Für eine „Oscar“-Verleihung mag das kein würdiger Moment gewesen sein. Doch er passt zu Blake Edwards’ Humorverständnis wie die Faust aufs Auge.

Blake Edwards, am 26. Juli1922 in Tulsa, Oklahoma, ist der Enkel des Stummfilmregisseurs J. Gordon Edwards, sein Vater ist der Bühnenregisseur und Produktionsmanager Jack Edwards. Bereits mit 20 Jahren fasst er als Schauspieler in Hollywood Fuß, später macht er sich einen Namen als versierter Drehbuchschreiber, für Richard Quine und andere Regisseure. Bereits 1955 gibt er sein Debüt als Filmregisseur, mit „Bring Your Smile Along“. Gleichzeitig kreierte er für das Fernsehen so populäre Serien wie „Peter Gunn“ (1958-1960). 1959 drehte er mit Unternehmen Petticoatseinen ersten Big-Budget-Film. Eine verrückte Komödie ist das. Schließlich geht es hier darum, dass Cary Grant als Kapitän sein kaputtes U-Boot wieder flottmacht und gleichzeitig ein knappes Dutzend Krankenschwestern an Bord nehmen muss. Kein Wunder, dass das U-Boot am Schluss einen rosaroten Neuanstrich erhält.

Mit „Unternehmen Petticoat“ drehte Edwards 1959 eine verrückte U-Boot-Komödie (© Universal)
Das rosarote U-Boot: Mit „Unternehmen Petticoat“ drehte Edwards 1959 eine verrückte U-Boot-Komödie (© Universal)


Der Evergreen: „Frühstück bei Tiffany“

Dann, 1961, der Film, der auf immer mit Edwards’ Namen verbunden sein wird: Frühstück bei Tiffany. Viel ist über den Film gesagt und geschrieben worden, auch wegen Audrey Hepburn, die mit den Kleidern von Givenchy über Nacht zur Mode-Ikone avancierte. Es sei nur an drei emblematische Szenen erinnert. Da ist natürlich der Beginn frühmorgens auf der menschenleeren Fifth Avenue. Ein Taxi stoppt vor Tiffany’s, und Holly Golightly steigt aus, angetan mit diesem berühmten schwarzen Abendkleid. Mit Croissant und einem Becher Kaffee steht sie vor dem Schaufenster und kann sich gar nicht sattsehen. Während sie von einem Fenster zum anderen geht, sehen wir ihr Spiegelbild. Unmerklich schneidet Edwards zwischen realer Außenaufnahme und spiegelbildlicher Erscheinung hin und her, bis der Zuschauer nicht mehr sagen kann, ob er die Hepburn oder ihr Bild sieht. Drei Minuten ohne Dialog, und doch hat Edwards sein Anliegen auf visuelle Weise präsentiert: der Wunsch, jemand anders zu sein.

Später sitzt Audrey Hepburn im Fenster und singt Henry Mancinis „Moon River“. Sie begleitet sich auf der Gitarre, während George Peppard sie aus dem oberen Stockwerk mit bewunderndem Blick beobachtet. Bis sie zu ihm hochschaut und entwaffnend lächelt. Und dann natürlich das Happy End im strömenden Regen, wenn Audrey Hepburn endlich merkt, dass George Peppard der Richtige für sie ist und ihn nicht mehr loslässt. Es gibt nicht viele Happy Ends, die mehr anrühren.


Slapstick – eine der großen Stärken Edwards’

Ist der Regisseur von Frühstück bei Tiffany wirklich derselbe Regisseur, der zwei Jahre später Der rosarote Panther inszenierte? Edwards’ Humor ist körperlicher und slapstickartiger geworden, grausamer und zynischer, absurder und pessimistischer. Peter Sellers ist als Inspektor Clouseau so sehr von dem Juwelendieb, auch bekannt als „Das Phantom“, besessen, dass er nicht einmal bemerkt, dass der Bösewicht mit seiner Frau fremdgeht. Meine Lieblingsszene ist zweifellos jene, in der Claudia Cardinale als Prinzessin Dala, die den titelgebenden Juwel am Hals trägt, auf einem Tigerfell liegt, während David Niven als Phantom sie mit Champagner betrunken macht. Ein schönes Hin und Her gibt es später in Clouseaus Hotelzimmer, bei dem sich abwechselnd David Niven und Robert Wagner unter dem Bett oder im Bad verstecken, während immer wieder neue Leute Einlass begehren. Nicht zu vergessen Peter Sellers’ vergebliche Versuche, endlich mal wieder mit seiner Ehefrau, dargestellt von Capucine, zu schlafen. Sexuelle Frustration gehört unverbrüchlich zum Humor von Blake Edwards dazu. Am Schluss verkleidet sich Inspektor Clouseau auf einem Maskenball als Ritter mit eiserner Rüstung – Anlass für gekonnten Slapstick, der an die Stummfilmzeit erinnert. Slapstick – eine der großen Stärken Edwards’.

„Frühstück bei Tiffany“ hat eines der anrührendsten Happy Ends der Filmgeschichte (© arte/Paramount Pictures Germany GmbH)
„Frühstück bei Tiffany“ hat eines der anrührendsten Happy Ends der Filmgeschichte (© arte/Paramount Pictures Germany GmbH)

Noch besser als „Der rosarote Panther“ gefällt mir Ein Schuss im Dunkeln (1964). Inspektor Dreyfus alias Herbert Lom hält mit seiner Verachtung für Clouseau nicht hinter dem Berg: „Gebt mir zehn Männer wie Clouseau und ich könnte die Welt zerstören!“ Bei einer Tour durch Pariser Nachtclubs wird er vier Anschläge auf Clouseau verüben – die alle schiefgehen und andere treffen. Vier Tote, für die Dreyfus nicht belangt wird – das ist schon sehr makaber. Schönste Szene des Films ist der Besuch von Elke Sommer als Verdächtige im Büro von Clouseau, der prompt nicht nur den Schoß seiner Hose, sondern auch den linken Jackett-Ärmel verliert. Als er am Ende des Films mit der Schönen im Bett liegt, greift sein unvermeidlicher Diener Cato (Burt Kwouk) mit seinen Karate-Moves an. „Warum müssen alle Männer anschließend immer rauchen?“ fragt sie. „Davon profitiert nur die Tabakindustrie.“


Sex ist bei Blake Edwards selten etwas Normales

Fünf weitere Rosarote-Panther-Filme wird Blake Edwards noch drehen, über zwei muss der Mantel des Schweigens gehüllt werden, weil Peter Sellers bereits tot war, als sie – mit übrig geblieben Sellers-Szenen – entstanden, ein später Nachklapp, Der Sohn des rosaroten Panthers entstand 1992. Erwähnenswert ist noch Inspektor Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick (Revenge of the Pink Panther, USA 1978), weil Kultstar Valerie Leon als „lederne Lotusblüte“ („Tanya the Lotus Eater“ im Original) Peter Sellers mit ihrer langen Bullenpeitsche quer durch den Raum treibt und ihn der Lächerlichkeit preisgibt. Sex ist bei Blake Edwards selten etwas Normales.

Im April 1980 kam mit Zehn – Die Traumfrauein weiterer Film in die Kinos, in dem das Misslingen sexueller Befriedigung verhandelt wird. Im Mittelpunkt steht Dudley Moore als erfolgreicher, 42-jähriger Hollywood-Komponist in der Midlife-Crisis. Eigentlich ist er mit Julie Andrews liiert, doch dann erblickt er an der Ampel Bo Derek und glaubt fortan, im Leben sehr viel verpasst zu haben. Der Hype um Bo Derek überdeckte damals die Qualitäten dieser Komödie, sie prangte auf unzähligen Illustrierten, die für den Innenteil große Enthüllungen ankündigten. Ich erinnere mich noch gut, wie Bo Derek im an den Beinen hoch ausgeschnittenen Badeanzug und den zu kleinen Zöpfen geflochtenen Haaren in Zeitlupe am Strand entlanglief – „eine fast schon androide Schönheit, die vielleicht ein bisschen doof wirkte, aber doch gut gerüstet fürs kommende Jahrzehnt, in dem die Körperpflege gerne etwas übertrieben wurde“, so Michael Althen. Höhepunkt des Films ist natürlich, wenn Dudley Moore endlich mit Bo Derek im Bett landet und sie Ravels „Bolero“ auflegt, damit es besser flutscht. Kuriose Erkenntnis für Dudley Moore und den Zuschauer: Manchmal ist es gar nicht so erstrebenswert, seinen Träumen nachzujagen.

Gegen die Pannenanfälligkeit von Edwards' Inspektor Clouseau kommt niemand an: Herbert Lom als Clouseaus geplagter Chef Dreyfuss (© IMAGO / United Archives)
Gegen die Pannenanfälligkeit von Edwards' Inspektor Clouseau kommt niemand an: Herbert Lom als Clouseaus geplagter Chef Dreyfus (© IMAGO / United Archives)

Um sexuelle Verwirrung geht es auch in Victor/Victoria (1982), einem Remake von Reinhold Schünzels Viktor und Viktoria von 1933. Julie Andrews spielt eine Frau, die einen Mann spielt, der eine Frau spielt, und James Garner muss irritiert feststellen, dass ihm dieser Mann durchaus gefällt. Was natürlich Risiken birgt… Edwards jongliert hier geschickt mit Gender-Rollen, er treibt seine Charaktere ins Extrem und macht so die sexuelle Verwirrung komplett. Hier steht jeder zu seiner Orientierung und ist zufrieden damit. Dabei votiert Edwards für eine Offenheit, die selten ist im Hollywoodkino.


Edwards konnte nicht nur Komödien

Edwards hat nicht nur Komödien gedreht. Neben dem bereits erwähnten Alkoholismus-Drama Die Tage des Weines und der Rosen und Missouri(1971), einem Western, überzeugt zum Beispiel Experiment in Terror (1962) als ungemein spannender Thriller, in dem Blake Edwards mit ungewöhnlichen Kameraeinstellungen, zum Beispiel Overhead-Shots oder gekippte Perspektiven, für eine klaustrophobische Atmosphäre sorgt. Lee Remick spielt eine Bankangestellte, die von einem mysteriösen Fremden gezwungen wird, 100.000 Dollar zu unterschlagen. Doch anstatt zu gehorchen, geht sie zum FBI – in Gestalt von Glenn Ford. Höhepunkt des Films ist das Finale im Candlestick Park in San Francisco während eines Baseball-Spiels.

Darling Lili (1969) hingegen ist eine Mischung aus Romanze und Abenteuer, Melodrama und Musical, Spionage- und Kriegsfilm, angereichert mit spektakulären Produktionsnummern und reichlich Nostalgie. Julie Andrews, die Edwards 1969 geheiratet hatte, spielt eine Mata-Hari-ähnliche englische Spionin in deutschen Diensten, die sich – getarnt als Sängerin und Tänzerin – während des Ersten Weltkriegs an Rock Hudson als amerikanischen Flug-Major heranmacht, um ihm Geheimnisse zu entlocken. Doch der hat sie längst durchschaut. Einigen Edwards-Fans gilt „Darling Lili“ als sein Meisterwerk. Da sind zum einen die vielen Themen, die sich durch sein Gesamtwerk ziehen und hier prototypisch auftauchen, vom Fehlen jeglicher Aufrichtigkeit und jeglichen Ehrgefühls über die Kluft zwischen Erscheinung und Realität bis zum moralischen und emotionalen, geistigen und seelischen Durcheinander. Nicht zu vergessen die für Edwards typische perfekte Handhabung der stilistischen Mittel, von den ausgetüftelten Kamerafahrten, die den Raum erschließen, bis zu den Zooms, die ihn wieder zerstören. Die Paramount war allerdings nicht so begeistert. 17 Millionen Dollar hatte sie in den Film gesteckt, sechs mehr als vorgesehen. Doch (fast) niemand wollte den Film sehen. Obwohl er eine so schöne Nummer enthält wie das „Oscar“-nominierte „Whistling away the Dark“.

„Darling Lili“ gilt einigen Edwards-Fans als Meisterwerk des Regisseurs (© IMAGO / Everett Collection)
„Darling Lili“ gilt einigen Edwards-Fans als Meisterwerk des Regisseurs (© IMAGO / Everett Collection)

Doch Edwards’ eigentliches „Fachgebiet“ bleibt die Komödie, bis in die frühen 1990er-Jahre hat er noch Lustspiele gedreht. Ich erinnere mich gern an Julie Andrews, die in der verrückten Hollywood-Satire Hollywoods letzter Heuler – S.O.B. (1981) ihre Brüste vorzeigen soll, um einen Filmhit zu landen; an Kim Basinger in Blind Date – Verabredung mit einer Unbekannten (1986), die völlig die Fassung verliert, sobald man ihr ein Tröpfchen Alkohol gibt; an Bruce Willis und James Garner, die in Sunset – Dämmerung in Hollywood (1987) als berühmte Cowboystars in der Traumfabrik der 1920er-Jahre einen Mordfall lösen; an die Penisse in Skin Deep – Männer haben es auch nicht leicht (1988), die – mit bunten Leuchtkondomen überzogen – im Dunkeln gegeneinander zu fechten scheinen; an Ellen Barkin in Switch – Die Frau im Manne (1991), in die urplötzlich die Seele eines Mannes fährt. Komödien, die nicht immer geglückt sind und einen manchmal nur durch einen Aspekt gefangen nehmen. Aber vielleicht stimmt ja auch heute noch, was Andrew Sarris bereits 1968 aufgeschrieben hat: „Blake Edwards is one writer-director who has got some of his biggest laughs out of jokes that are too gruesome for most horror films.“ Blake Edwards starb am 15. Dezember 2010 im Alter von 88 Jahren. Am 26. Juli 2022 wäre er 100 geworden.

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