Philip K. Dick's Electric Dreams

Eine britische Anthologie-Serie nach Erzählungen des SciFi-Kultautors

Diskussion

Könnte es nicht sein, so eine unter künstlerisch-fantasievollen Menschen hin und wieder erörterte Frage, dass die ganze Welt, der Fragesteller und sein Bewusstsein eingeschlossen, ein bzw. sein Traum ist? Und welche Konsequenzen hätte das? Wäre dann jeder Traum ein mehr oder weniger kurzer Augenblick in die ‚Wirklichkeit‘, ein Konzept, das auch unter derart verwirrenden Umständen weiterhin hoch im Kurs steht?

Träume im Zeitalter ihrer technischen Generier- und Modifizierbarkeit, personelle Identität und Intimität in der Massengesellschaft, der Wunsch und die Notwendigkeit des Eskapismus auch aus der modernen ‚besten aller Welten‘: dies waren Stoffe der Kurzgeschichten und Romane Philip K. Dicks (1928-1982), und dies ist auch der Stoff, aus dem die „El

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