Arnold Schwarzeneggers Kultrolle als T-800 in "Terminator 2"
Arnold Schwarzeneggers Kultrolle als T-800 in "Terminator 2" (© StudioCanal)

Schwarzenegger zurück im Kino: „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“

Zum 35-jährigen Jubliäum startet „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ von James Cameron in einer restaurierten Fassung erneut in den deutschen Kinos

Veröffentlicht am
25.08.2026 - 15:02:04
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James Camerons bahnbrechender Science-Fiction-Actionfilm "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" setzte 1991 neue Maßstäbe für das Kino - mit Arnold Schwarzenegger in einer seiner ikonischsten Rollen, einem unvergesslichen Gegenspieler und Spezialeffekten, die ihrer Zeit weit voraus waren. Zum 35. Jubiläum kehrt „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ in restaurierter 4K-Fassung nun auf die große Leinwand zurück.

 

 

Als „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ 1991 in die Kinos kam, war schnell klar, dass James Cameron mit der Fortsetzung seines Erfolgsfilms „Terminator“ (1984) die Messlatte für das Actionkino ein gutes Stück höher gelegt hatte. Zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Films ist Sarah Connors (Linda Hamilton) Sohn John (Edward Furlong) inzwischen ein zwölfjähriger Junge und damit der zukünftige Anführer des menschlichen Widerstands gegen die Maschinen. Doch erneut wird ein Terminator aus der Zukunft geschickt, um John zu töten. Diesmal ist der Gegner allerdings nicht Arnold Schwarzenegger: Der T-1000, unvergesslich gespielt von Robert Patrick, ist ein nahezu unaufhaltsamer Prototyp aus flüssigem Metall. Zu Johns Schutz wird ausgerechnet ein umprogrammierter T-800 (Arnold Schwarzenegger) zurück in die Vergangenheit geschickt.

Diese ungewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Maschine, Linda Hamiltons unerschrockene Attitüde und der beinahe unheimlich emotionslose T-1000 prägen „T2“ ebenso wie die spektakulären Verfolgungsjagden und Schauwerte. Vor allem aber revolutionierte der Film mit seinen visuellen Effekten das Genre: Die von Stan Winston und Dennis Muren verantworteten Effekte machten die Verwandlung des T-1000 in flüssiges Metall zu einem Meilenstein der digitalen Filmtechnik. Bei der „Oscar“-Verleihung 1992 wurde „Terminator 2“ folgerichtig mit vier Preisen ausgezeichnet, für die visuellen Effekte, den Ton, den Tonschnitt und das Make-up.

Mit „Terminator 3 - Rebellion der Maschinen“ (2003), „Terminator: Die Erlösung“ (2009), „Terminator: Genisys“ (2015) und „Terminator: Dark Fate“ (2019) folgten noch mehrere Versuche, die Geschichte fortzusetzen. Im kollektiven Gedächtnis sind es jedoch vor allem die beiden ersten Filme, die das Genre geprägt haben.

Zum 35-jährigen Jubiläum kommt der Klassiker nun ab dem 27. August 2026 im Verleih von StudioCanal in einer restaurierten Version wieder in die Kinos. Grundlage davon ist die bereits 2017 entstandene Restaurierung und 3D-Konvertierung, die unter der Aufsicht von Regisseur und Produzent James Cameron realisiert wurde. Nun können auch junge Science-Fiction-Fans erleben, warum „Terminator 2“ zu den großen futuristischen Actionklassikern gehört.

Poster zu "Terminator 2" mit Arnold Schwarzenegger
Das offizielle Poster zur Wiederaufführung von "Terminator 2" (© StudioCanal)

 

Hinweis

Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ startet am 27. August wieder in ausgewählten Kinos

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