Der Oktober wird allmählich eingeläutet und damit steht auch Halloween wieder bevor: In ihrem dritten Kino-Abenteuer rund um das pfiffige Schaf Shaun bekommen es die tierischen Bewohner der „Mossy Bottom“-Farm mit einem besonders haarigen Monster zu tun, das alle in Angst und Schrecken versetzt. „Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld“ startet am 1. Oktober in den deutschen Kinos.
Bei „Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld“ ist der Name Programm: Shaun und die restliche Schafsherde haben im Vorgarten zahlreiche Kürbisse von beträchtlicher Größe angepflanzt, die sie pünktlich zu Halloween in leuchtende Lampen verwandeln wollen, um eine prächtig geschmückte Party zu veranstalten! Leider aber durchkreuzt der tollpatschige Bauer der „Mossy Bottom“-Farm ihre Pläne, als er in das Gemüsebeet stolpert und alle Kürbisse zerstört. Wie immer hat der pfiffige Shaun eine Idee, um das Fest noch zu retten: Als er mit Wachstumsmitteln experimentiert, erschafft er allerdings ein haariges Monstrum, das fortan Angst und Schrecken verbreiten wird.
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Mit Referenzen auf Horrorklassiker
Die Filmgeschichte steckt voller verrückter Wissenschaftler, die mit waghalsigen Experimenten gerne auch mal ihre Umwelt gefährden. Der berühmteste der Filmgeschichte ist wohl Dr. Frankenstein, basierend auf Mary Shelleys berühmtem Schauerroman, der unbedingt neues Leben erschaffen möchte. Auf die düstere Geschichte wurde schon dutzende Male referiert. Und auch das dritte Kino-Abenteuer der „Shaun das Schaf“-Filmreihe bedient sich nun munter daran.
Bei den Kürbis-Experimenten verwandelt sich Shaun, einst in einem „Wallace & Gromit“-Film von Nick Park eingeführt, in einen waschechten verrückten Wissenschaftler – inklusive wolliger Sturmfrisur und einem diabolischen Gelächter. Wie so oft bei den Filmen der Stop-Motion-Schmiede Aardman Animations wird munter aus dem Fundus legendärer Filmklassiker zitiert: Neben „Frankenstein“ sind es diesmal auch weitere Horrorklassiker wie „Psycho“ oder „Godzilla“.
So zündet auch der dritte Kinofilm – nach „Shaun das Schaf - Der Film“ und „Shaun das Schaf - Der Film: UFO-Alarm“ – „ein Feuerwerk an witzigen Einfällen, liebevoll gezeichneten Figuren und kulturgeschichtlichen Referenzen“, wie es in der Filmdienst-Kritik von Katharina Zeckau heißt. Wieder geht es um Freundschaft und Solidarität zwischen Shaun, der Schafsherde, Wachhund Bitzer und den anderen Tieren. Besonders gelungen fällt diesmal auch das etwas düstere Unterfangen aus, das auch kleinen Fans der kindgerechten „Shaun das Schaf“-Serie ein wenig Gruselatmosphäre zutraut.
Hinweis
Ab 1. Oktober läuft „Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld“ in den deutschen Kinos.