Stephen King

Der Schrecken des Alltäglichen: Hommage an den Horror-Meister

Diskussion

Am 28. September 2017 kam eine neue Fassung von »ES« in die Kinos, die stark am Look der Netflix-Serie »Stranger Things« orientiert ist. Die Serie arbeitet ihrerseits neben vielen Spielberg-Zitaten auffällig gern mit der Optik von King-Verfilmungen, unter anderem der Fernsehadaption von »ES« (1990), aber auch den Filmen »Der Feuerteufel« (1984), »Shining« (1980) und »Stand By Me« (1986). Das legt nahe, dass es eine King-Ästhetik gibt, die wir wiedererkennen: Holzgetäfelte Wohnzimmer, in denen der Fernseher flimmert; das Wunder und der Schrecken unbeaufsichtigter Jugend; Kleinstädte mit bunt bemalten Fassaden, hinter denen Unheimliches lauert; Außenseiter mit Asthma-Inhalator; Pausenhof-Sadisten auf BMX-Fahrrädern.

Leser der Romane und Kurzgeschichten von Stephen King wissen aber, dass die Ästhetik der King-Filme und die ihrer Romanvorlagen nicht deckungsgleich ist. So sind Kings Bücher unverblümt körperbezogen: alles rülpst, furzt, kotzt. Homophobie, Misogynie und Rassismus spuken in den Gedanken und im Diskurs der Figuren umher. In den Filmen wird die Bandbreite des mal infantilen, mal pubertären Schreckens jedoch oft reduziert, auf das vergleichsweise zahme Asthma, und immer wieder aufs Blut. Die Blutwelle, die sich in der berühmten Szene in Stanley Kubricks »Shining« aus dem Aufzug wälzt, schwappt nicht durch Kings Roman; dort ist Blut immer mit den Personen und ihren Taten verbunden: Schläge ins Gesicht, Zipperlein, um die die Eltern sich nicht kümmern. Kubrick ist ein Meister der Abstraktion. King dagegen ist konkret bis zur Schmerzgrenze.


Vor so viel Unmittelbarkeit zieht sich das Kino instinktiv zurück. Wenn es doch einmal versucht, mit Kings Romanen gleichzuziehen, läuft es auf Grund. Lawrence Kasdans Verfilmung »Dreamcatcher« (2003) bleibt der Logik des zugrundeliegenden King-Romans treu. Die vier telepathisch verbundenen Freunde unterhalten sich selbst als Mittdreißiger noch immer kindisch-infantil: lauter Schulgefasel über Geschlechtsteile und Ausscheidungen. Der Film folgt ihrer Logik: außerirdische Fürze und Rülpser, Angst vorm Klo, Aliens, die einem aus dem Anus kriechen. Das ist nicht überhöht freudianisch, sondern bewegt sich auf der Ebene karnevalesker Ängste der Kindheit. Auf der Leinwand wirkt das peinlich.

Kings Alchemie vermag es, auf ganz eigene Weise Peinliches und Unheimliches zu verbinden. Filme haben mit dieser Verbindung Probleme. An »Dreamcatcher« kann man ablesen, was passiert, wenn das Infantile überbetont wird. Stanley Kubricks »Shining«, der King-Film, den alle mögen außer King selbst, zeigt, wie ein Film King in die gegensätzliche Richtung verbiegt. Kubrick schickt Kings Plot ins Schneelabyrinth, kühlt die Geschichte radikal herunter und nimmt der Story die kreatürlich-alltäglichen Aspekte: Jack Torrances Alkoholismus, Danny Torrances Fantasie-Freund Tony, Wendys Verhältnis zu ihren Eltern und zum Elternsein generell: all das bleibt auf der Strecke.

Echte Menschen, keine Archetypen

Im Roman bemächtigen sich ein Hüttenkoller und die Geister des Overlook Hotels Jacks Erinnerungen an seinen Vater. Die Frage, ob er seinen Hang zur Gewalt an seinen Sohn weitergeben wird, steht im Raum. Dank Kubrick und Nicholson ist Jack Torrance in der Filmversion von der ersten Szene an suspekt. Das Grauen vollzieht sich ähnlich wie in »Friedhof der Kuscheltiere« mit einer fast algorithmischen Kühle. Das Tolle bei King aber liegt gerade darin, dass er sich so viel Zeit für die Sympathie mit seinen Figuren lässt – und dass seine Figuren immer wieder zu Überraschungen fähig sind. Archetypen sind sie fast nie. Es sind echte, wiedererkennbare Menschen, keine Schablonen, die King malträtiert; und er behandelt sie nie mit Sadismus, selbst wenn sie von einer Wäschemangel verschlungen werden.

Stephen King dürfte der am meisten verfilmte Autor der Gegenwart sein. Von seinen 56 Romanen sind die meisten auch verfilmt worden. Allein die Kurzgeschichten in »Night Shift« standen für 13 (!) Filme Pate, die sieben Fortsetzungen zu »Children of the Corn« (»Kinder des Zorns«) nicht mitgezählt. Ein paar andere, wie zum Beispiel »Gerald’s Game« (1991), werden ewig versprochen. Andererseits gelten viele der von Fans besonders geschätzten King-Werke (»The Stand«, »ES«) als nicht verfilmbar. Regisseur Nikolaj Arcel hat sich soeben an eine Adaption der ausufernden »Dark Tower«-Serie gewagt, die ein Rahmenuniversum für Stephen-King-Stories entwirft – und sich daran ziemlich verhoben. Das dürfte den Ruf der Serie einmal mehr bestätigt haben.


Auch die kanonischen King-Filme, allen voran »Shining« und die Fernsehversion von »ES« mit Tim Curry, entfernen sich ziemlich weit von den literarischen Vorlagen. Soweit, dass King selbst schon mehrfach Fernseh-Mehrteiler nachgeschoben hat, die seiner ursprünglichen Idee gerechter werden. Das Fernsehen scheint seiner Art des Geschichtenerzählens offener gegenüberzustehen. Neuere Romane, wie etwa die Dystopie »Under the Dome«, der Zeitreisethriller »11/22/63« oder der Detektivroman »Mr. Mercedes« werden deshalb gleich zu Fernsehserien verarbeitet.

Filmkonform und zugleich unverfilmbar

King stellt einen vor das Rätsel, dass ein Text anscheinend gleichzeitig filmkonform und komplett unverfilmbar sein kann. Die erste Szene von »ES« ist im Grunde genommen schon eine Kamerafahrt: man muss sie im herkömmlichen Sinne gar nicht verfilmen: Das Papierschiff des kleinen Georgie Denbrough hat jeder Leser vor seinem inneren Auge schon gesehen, wie es an den Rinnsteinen vorbeischwimmt und schließlich im Gully verschwindet, wo Georgie zum ersten Mal dem Killer-Clown Pennywise begegnet. Und nach der Lektüre von »Children of the Corn« wird man das Rascheln eines Maisfeldes für immer mit etwas Dämonischem assoziieren, das hinter den Pflanzenstengeln lauert.

Aber King ist kein besonders disziplinierter Schriftsteller. Seine Werke sind häufig unfokussiert; es gibt viele erzählerische Schwenks und wenig motivierte Wendungen; fast jeder Roman enthält eine Szene, die bis zur Schmerzgrenze peinlich ist. Paradoxerweise macht das aber einen Teil ihrer Wucht aus – was für ein auf Effizienz getrimmtes Hollywood immer mehr zum Problem wird. King lässt sich Zeit, und er lässt sich von seinem Instinkt gerne über die Grenzen des guten Geschmacks hinauskatapultieren. Von den zahllosen King-Verfilmungen der letzten vier Jahrzehnte sind erstaunlich viele misslungen, und zwar äußerst spezifisch: irgendwie sind sie gleichzeitig zu lang und zu kompakt, zu eigenwillig und zu klischeebelastet.

Der Horror geht von den Dingen aus

King ist ein begnadeter Beobachter des Alltags. Seine Skizzen neuenglischer Vorstädte sind deshalb so dicht, weil er sich Zeit lässt, um Belangloses anzuhäufen und Banalitäten aufzutischen, bis diese plötzlich ihre ganz eigene Fliehkraft entwickeln. Im komprimierteren Format des Kinos kann das schnell banal wirken. Bei King werden Alltagsgegenstände und -situationen mit latentem Schrecken aufgeladen: Klos, Autos, LKWs, Telefone, Kofferräume, aber auch Hunde, Katzen oder eine Wäschemangel (in »The Mangler«) sind stinknormal, bis sie es auf einmal nicht mehr sind. Horror geht bei King von den Dingen aus, mit denen wir täglich leben. Zu spät erkennt man, dass sie eigentlich latent schon immer dämonisch waren, wenn sie sich gegen ihre Besitzer wenden.


Dasselbe gilt für zwischenmenschliche Beziehungen. Wann hört Jack Torrance auf, ein »normaler« Alkoholiker mit einer Neigung zur Gewalt zu sein? Welche der Alltagssadismen, die die Bürger von Derry, Maine einander laufend antun, sind dem Wesen namens »ES« anzulasten? Wann schlägt Annie Wilkes’ mütterliches Kümmern in »Misery« in Folter um? Dieses graduelle Umkippen ins Unheimliche lässt sich im Kino, zumal im Horrorkino, viel schwerer darstellen als auf den Seiten eines Romans. Wir verlangen vom Horrorkino eine gewisse Erhabenheit, oder zumindest eine diabolische Raffiniertheit; mordende Wäschemangeln werden dem bewusst nicht gerecht. King will nicht auf die Bosheit der Banalität hinaus, sondern er zeigt, dass Bosheit und Banalität strukturell schlicht nicht zu unterscheiden sind. Das Unheimliche ist nach Freud das Heimelige, das sich gegen uns kehrt – vertraut und doch immer schon fremd.

Die hypnotische Wiederholung, die Schreibwut, mittels derer King seine Welten im Alltag verankert, weichen im Film zwangsweise plumpen Vorahnungen und verwirrenden Tonwechseln. Im Roman steigern die LKWs, die ständig durch den Hintergrund von »Friedhof der Kuscheltiere« fahren, konstant die Beklemmung. Im Film hingegen sieht man einen Truck und weiß, dass irgendwann einer unter die Räder kommt. Spätestens bei der dritten Einstellung eines Trucks gähnt man. Kings Horror entzieht sich der Erzählökonomie, er tischt so viel auf, dass man nie genau weiß, wo das Gift lauert. Der Film ist seinem Wesen nach aber ein knauseriges Medium. Das Kino funktioniert nach dem Prinzip von Tschechows Gewehr; wenn Stephen King aber ein Gewehr braucht, erfindet er es auf den letzten 50 Seiten.

Kings Romane sind lang, episodenhaft und gerade deshalb so effektiv. Die Anhäufung unscheinbarer Details zwingt uns, alles zunächst hinzunehmen, wohl wissend, dass irgendwo das Grauen lauert. Unsere Gedankenlosigkeit, wenn wir vor dem Zubettgehen noch schnell eine zwanzigseitige Stippvisite nach Derry, Maine unternehmen, gleicht der Gedankenlosigkeit, mit der die Bewohner von Derry dem überall um sie greifenden Unheil begegnen. Unsere achtlose Strandlektüre entspricht der Achtlosigkeit einer Kindheit, mit der Kings junge Protagonisten den alltäglichen wie übernatürlichen Horror schulterzuckend hinnehmen. Und auch die Momente grellen Erinnerns kennen Kings Figuren wie Kings Leser, wenn nach 40 Seiten Gerede und Flashbacks sich plötzlich ein Detail aus der Masse löst und der Schrecken seinen Lauf nimmt.

King-Filme, die ihren Vorlagen auf Augenhöhe begegnen

Gerade deshalb funktionieren wohl jene King-Filme am besten, die sich von der ersten Einstellung an eingestehen, dass sie zwar der Vorlage nicht gerecht werden können, wohl aber dem Leseerlebnis der Vorlage. Es gibt Filme, die King auf Augenhöhe begegnen, weil sie genau auf diese Effekte aus sind. Man denke etwa an die erste Szene von Rob Reiners »Misery« (die im Roman fehlt!). Die Kamera zeigt Paul Sheldons Zigaretten, seinen Champagner, das effiziente Klappern seiner Schreibmaschine – auf den ersten Blick scheint der Regisseur in ziemlich genretypischer Manier seine Hauptfigur zu skizzieren: Einzelgänger, ungesund, Trinker. Aber in Wahrheit stellt er subtil die Waffen für den zweistündigen Showdown zwischen Paul und seiner »Retterin« Annie vor. Reiner komprimiert, wo King auffächert, aber die Wirkung ist dieselbe. Der Film hat bereits die Folterinstrumente gezeigt, bevor der Vorspann vorbei ist – wir wissen es nur noch nicht.


Den King-Verfilmungen von Frank ­Darabont gelingt es dank Qualitätsoptik, meditativer Schnitte und toller Schauspieler, die besondere Mischung der Vorlagen aus epischer Breite und Kleinheit einzufangen. Darabonts »Die Verurteilten« (1994), Reiners »Stand By Me« und Bryan Singers »Der Musterschüler« (1998), drei der besten King-Adaptionen, basieren auf King-Novellen – Werke, die er lange nicht veröffentlichte, weil sie »zu lang waren, um kurz zu sein, und zu kurz, um wirklich lang zu sein«. Die Regisseure reagieren darauf, indem sie gleichzeitig komprimieren und strecken. Sie reduzieren die Horror-Klischees und erhöhen gerade dadurch den Horror. Reiner macht aus Kings brutaler Kleinstadtnovelle ein Nostalgiestück, Singer reduziert eine Novelle über die Faszination des Bösen auf eine fiese Fabel über Homoerotik und Faschismus. In beiden Fällen ist das Ergebnis unblutiger, aber eigentlich weitaus drastischer als Kings Vorlage.

Auch »Carrie«, in Romanform eine vielstimmige Montage aus Zeugenaussagen und offiziellen Verlautbarungen, wird in der Adaption durch Brian De Palma (1976) konsequent komprimiert und thematisch zugespitzt. Schon durch die Softpornoästhetik der Eingangsszene, mit High-School-Mädchen unter der Dusche, die vom Periodenblut gestört wird, macht De Palma den Voyeurismus und den Sadismus des Zuschauers zum Thema. »Stand By Me« zeigt, dass sich Schrecken und Schönheit der Kindheit nie trennen lassen; De Palma will wissen, ob Mädchen im Kino, ja der amerikanischen Gesellschaft generell, immer nur als Problem, als Objekt banger Faszination sichtbar werden können. Das steht beides so nicht in den Romanen, trifft aber den Geist Kings perfekt.

Grusel für Unaufmerksame

Viele von Kings Kurzgeschichten sind reine Vignetten in der Tradition der »Twilight Zone«, organisiert um narrative Tricks, die man als Zuschauer auch dann kommen sieht, wenn man neben dem Fernsehschauen noch das Abendbrot isst und sich mit dem kleinen Bruder kabbelt. Grusel für Unaufmerksame, für Schnellleser, die die Story noch zu Ende lesen wollen, ehe das Licht ausgemacht wird. Wenn Darabont und Reiner am einen Ende der Prestigeskala stehen, markieren Anthologie-Filme wie »Creep Show« (1982) und »Katzen-Auge« (1985) das andere. Und doch verstehen auch sie Kings Taschenspielerei perfekt: Sie behandeln den Zuschauer wie einen King-Leser. King sagt, er schreibe literarische »Big Macs«; die Anthologie-Filme servieren gleich drei Burger und ein paar blutige Fritten noch obendrauf.

Eines hat das Kino allerdings nie ganz replizieren können. Stephen Kings Amerika bleibt in den Filmen immer unschärfer als in den Romanen. Nicht nur, weil sie neuenglische Städtchen unter kalifornischer Sonne nachstellen, oder im steuerbegünstigten Vancouver. Sondern vor allem deshalb, weil King sein Spiel mit Aufmerksamkeit und Vergesslichkeit, mit Wunder und Schrecken der Kindheit, mit Banalität und Bösem auch als Porträt Amerikas versteht. Das alltägliche Leben mit dem Schrecken, die Tatsache, dass man trotzdem erstaunt, wenn der eigentlich immer vorhandene Horror sich plötzlich gewalttätig Bahn bricht, hat etwas Uramerikanisches. Hollywood entflieht dem in Richtung Universalität.

Auch wenn wir in der neuen »ES«-Adaption von Andrés Muschietti einmal mehr in die Kanalisation unter Derry, Maine entführt werden, droht wohl erneut die Konfrontation mit archetypischen Schrecken – und nicht mit uramerikanischen, die für King direkt unter Georgies Papierschiff lauern.


Adrian Daub ist Professor of Comparative Literature and German Studies an der Stanford University in Kalifornien und leitet dort das Programm für Genderstudien. Neben Artikeln zu deutschsprachiger Literatur und der deutschen Musikkultur des 19. Jahrhunderts hat er über die Werke von Filmkünstlern wie Alexander Kluge und Hans-Jürgen Syberberg, aber auch zu Terrence Malick und Quentin Tarantino geschrieben. Zu seinen kulturkritischen Veröffentlichungen zählen die Bücher »The James Bond Songs: Pop Anthems of Late Capitalism« sowie »Pop-Up Nation« über das Silicon Valley. Seine Artikel zu kulturellen Themen erscheinen regelmäßig in deutschen Zeitungen wie auf amerikanischen Online-Plattformen.


Im Schlepptau der Kinostarts von »Es« und »Der dunkle Turm« haben auch ältere Stephen-King-Adaptionen eine Neuveröffentlichung fürs Heimkino gewidmet bekommen:

Der Werwolf von Tarker Mills
USA 1986. Regie: Daniel Attias
Der tricktechnisch für seine Zeit recht beachtliche ­Horrorfilm um einen Werwolf, der eine Kleinstadt im mittleren Westen der USA terrorisiert, bis ihm Jugendliche den Garaus machen, ­erscheint erstmals auf BD. Begleitet wird der gute Filmtransfer durch einen Audiokommentar des ­Regisseurs. Anbieter: Koch Media

Katzenauge

USA 1985. Regie: Lewis Teague
Der erhellende Regiekommentar von Lewis Teague ist nicht das einzige Highlight dieser Blu-ray-Premiere des Episodenfilms »Katzenauge« über radikale Zigarettengegner, eine perfide Wette in luftiger Höhe und einen Troll, der es auf Jugendliche abgesehen hat. Auch die Kameraarbeit von Altmeister Jack Cardiff ist noch heute ein ­Genuss. Anbieter: Koch Media

Friedhof der Kuscheltiere

USA 1989. Regie: Mary Lambert
Mary Lamberts Verfilmung des grimmigen Bestsellers um einen verzweifelten Familienvater, der das Lieblingstier der Familie aus dem Reich der ­Toten zurückholt und damit einen indianischen Fluch heraufbeschwört, zählt zu den erfolgreichsten Kinoadaptionen eines Romans von Stephen King. Im Audio­kommentar beschreibt die Regisseurin den Weg dahin und Kurzdokumentationen beleuchten den Einfluss des Autors, der am Drehbuch beteiligt war. Anbieter: Paramount

Es

USA 1990. R: Tommy Lee Wallace
Auch wenn der Audiokommentar von Regisseur Tommy Lee Wallace sowie der Darsteller Dennis Chris-topher, Tim Reid, John Ritter und Richard ­Thomas etwa dröge wirkt und der TV-Zweiteiler für die Blu-ray-Veröffentlichung leicht gekürzt in einen Dreistundenfilm »umformatiert« wurde, bleibt »Es« aus dem Jahr 1990 eine der besseren Stephen-King-Verfilmungen. Anbieter: Warner

Die "Es"-Neuverfilmung von 2017 erscheint am 22.2.2018 beim Label Warner auf DVD/BD


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