The Handmaid's Tale

„Wir schliefen in dem Raum, der einst die Turnhalle gewesen war.“ So beginnt Margaret Atwoods Roman „The Handmaid’s Tale“. Nichts war mehr so, wie es gewesen war, lässt uns die Erzählerin wissen. Das „wir“, das sind die Mägde, die in der Turnhalle auf ihre Rolle in der neuen Republik Gilead vorbereitet werden: für die Eliten Kinder gebären, um somit dem drastischen Geburtenrückgang Einhalt zu gebieten. Sie haben neue Namen und neue Identitäten bekommen. Die Erzählerin wurde zu Offred. Zu einer Sklavin. Es ist ein Rückblick, womit der „Report der Magd“ beginnt. In ihrem 1985 erschienenen dystopischen Roman changiert Margaret Atwood zwischen den Zeiten: zwischen der Zeit, bevor die USA aus den Fugen geriet, zu der Zeit des Aufbaus des Gileadschen Gesellschaftssystems (mit der Turnhalle als zentralem Handl

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