The Bad Batch

„Good Luck“ steht zynisch unter dem Schild, das jene, die in die „Bad Batch“-Zone verbannt werden, davor warnt, dass sie nun nicht mehr unter dem Schutz der US-Gesetze stehen. Hinter dem mit Stacheldraht gesicherten Zaun beginnt ein Western-Wüsten-Niemandsland, wie man es aus „El Topo“ von Jodorowsky, „Wild at Heart“ von Lynch und „Spiel mir das Lied vom Tod“ von Leone kennt – Filme, auf die sich Regisseurin Ana Lily Amirpour in „The Bad Batch“ bezieht. Arlen (Suki Waterhouse), ihre Hauptfigur, hat kein Glück: Kurz nachdem sie die Wilde Zone betreten hat, findet sie sich angekettet im Hof einiger ihrer Bad-Batch-Mitbewohner wieder und bekommt einen Arm und ein Bein abgesägt, die prompt in der Pfanne landen: Die Community muskelbepackter Bodybuilder-Typen und ihrer

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