Rillington Place

Frauenleichen – eingemauert in Wände, unter den Dielen des Fußbodens, eingegraben im Garten: Als 1953 ein neuer Mieter die Wohnung im Haus Rillington Place Nr. 10 im Londoner Stadtteil Notting Hill renovierte, in der zuvor jahrelang ein gewisser John Reginald Halliday Christie gewohnt hatte, kamen grausige Funde ans Licht. Wie viele Frauen der unauffällige Mann in den 1940er- und 1950er-Jahren betäubt, stranguliert und sexuell missbraucht hat, ist nicht sicher; mehr als ein Duzend waren es auf jeden Fall. Darunter auch seine Ehefrau Ethel. In die britische Kriminalgeschichte eingegangen ist der Serienmord u.a. wegen eines spektakulären Justizirrtums: Wenige Jahre, bevor die Tat

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