Daniel Kothenschulte

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Der Regisseur Philip Gröning im Porträt

Das filmische Oeuvre des Regisseurs Philip Gröning ist schmal, aber gewichtig. Nicht nur an „Die große Stille“ (2005) arbeitete er viele Jahre lang. Er ist ein Singulär unter den deutschen Filmschaffenden, der die Stilmittel des Avantgardefilms mit erzählerischen Elementen des Genrekinos verbindet. Sein neuer Film „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ erregte bei der „Berlinale“ 2018 heftige Kontroversen und läuft am 22. November in den Kinos an. Ein Porträt des Regisseurs.

Von Daniel Kothenschulte

Dinorama: Eine Filmgeschichte der Riesenechsen

Mit dem Start von „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ bringen sie die Kinoleinwand wieder zum Beben: der Tyrannosaurus und seine Dino-Gefährten, an denen sich das Medium Film einfach nicht sattsehen kann. Die Möglichkeiten, den Urzeit-Echsen im Kino neues Leben einzuhauchen, sind untrennbar verbunden mit den Entwicklungen der Tricktechnik. Eine Passage bis in die Frühgeschichte des Mediums.

Berlinale - Ein Essay über das Filmschaffen von Philip Gröning

Mit „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ läuft erstmals ein Film von Philip Gröning im Wettbewerb der „Berlinale“. Darin geht es um Zwillinge in der Pubertät. Das schmale, aber außergewöhnliche Werk des Regisseurs lebt von einer erstaunlichen Kontinuität, die avantgardistische Elemente mit einer enormen inhaltlichen Einlassung auf die verhandelten Themen verbindet.

Ein Porträt von Daniel Kothenschulte

Warum das Kino in Vincent van Gogh verliebt ist

„Loving Vincent“ heißt ein neuer Kinofilm über den niederländischen Maler Vincent van Gogh (Start: 28.12.2017). Die Liebe zu dessen Kunst zeigt sich darin als außergewöhnlicher Animationskraftakt: Der Film wurde Einzelbild für Einzelbild in Öl nach van Goghs Gemälden gefertigt. Mit dieser Leidenschaft stehen die Filmemacher nicht allein da: Schon zuvor wurden van Goghs Werk und seiner komplexen Persönlichkeit eindrucksvolle Kinodenkmäler gesetzt.