Josef Nagel

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In Stoffen denken: Die Kostümbildnerin Barbara Baum

Wie man mit Kleidern Leute macht: Die Kostümbildnerin Barbara Baum hat mit ihren Arbeiten, unter anderem für Rainer Werner Fassbinder, deutsche Filmgeschichte geschrieben. Eine Ausstellung in der Deutschen Kinemathek in Berlin würdigt ihr Schaffen und gibt sinnliche Einblicke in ihr Werk.

Von Josef Nagel

Freiheit im Mainstream: Alan Parker

Der Regisseur Alan Parker repräsentierte das britische Kino in all seinen Facetten. Er orientierte sich am großen Publikum, forderte aber auch bei Hollywood-Produktionen kreative Freiheiten ein. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Musikfilme wie „Fame“, aber auch zeitlose Dramen wie „Birdy“. In seinen letzten Jahren widmete er sich vermehrt der Malerei.

Von Josef Nagel

Erinnerungen an Marion Hänsel

Die belgische Regisseurin Marion Hänsel erkundete mit poetischen, literarisch beeinflussten Filmen die schweren Lasten von Familienbeziehungen und Traumata der Vergangenheit. Viele ihrer preisgekrönten Werke besaßen malerische und philosophische Qualitäten und näherten sich sensibel dem Geheimnis des Lebens. Ein Nachruf auf die im Alter von 71 Jahren verstorbene Filmemacherin.

Von Josef Nagel

Fassbinder Transmedial

Am 31. Mai wäre der 1982 verstorbene Ausnahme-Künstler Rainer Werner Fassbinder 75 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund wird sein Schaffen vielerorts gefeiert. Bei der Annäherung an Fassbinders vielgestaltiges Werk hilft ein neuer Sammelband, in dem verschiedene Autoren seine transmediale Arbeitsweise beleuchten. Eine Würdigung & ein Ausblick auf Ausstrahlungen und Veranstaltungen zu Fassbinders 75. Geburtstag.

Von Josef Nagel

Zum Tod von Irrfan Khan

Der Tod des erst 53-jährigen indischen Schauspielers, der sich auch in Hollywood einen festen Platz erobert hatte, schockiert die Filmwelt. Viele schätzten seine Bescheidenheit und Integrität; in Indien wurde Irrfan Khan als großer Star verehrt.

Von Josef Nagel

Nachruf auf den Schweizer Filmemacher Francis Reusser

Der Schweizer Filmemacher Francis Reusser zählte zum erweiterten Umfeld der legendären „Groupe 5“, die in den 1960er-Jahren das neue Gesicht des Schweizers Kinos prägte und den revolutionären Geist aus Paris nach Genf trug. Als Verfechter eines politisch engagierten Kinos drehten sich seine Filme zeitlebens um Fragen von Identität und Erinnerung.

Von Josef Nagel

Das Grabmal einer großen Liebe

Das digital restaurierte und mit einer neuen Musik versehene Stummfilm-Melodrama von Franz Osten nach einer Legende um das Taj Mahal, in dem ein unglücklich verliebter Töpfer seine von Sklavenhändlern an den Herrscher von Agra verkaufte Geliebte zurückerobern will. - Ab 14.