La Storia

Drama | Italien/Frankreich/Spanien 1986 | 200 (Kino 153) Minuten

Regie: Luigi Comencini

Eine verwitwete, katholisch getaufte Halbjüdin in Rom wird Anfang 1941 von einem jungen deutschen Soldaten vergewaltigt. Sie wird schwanger und bringt einen Jungen zur Welt, der an der Seite seines 16jährigen Halbbruders, der begeistert ist von den faschistischen Ideen Mussolinis, heranwächst. Romanverfilmung, die die tragischen, vielfach miteinander verflochtenen Schicksale der Personen mit viel historischem Kolorit illustriert. Solide interpretiert, in der Beschreibung der Kinder als Unschuldige in einer schuldhaften Zeit einfühlsam und anrührend. Fernseh-Dreiteiler, nach dem eine zweieinhalbstündige Kinofassung entstand - die hierzulande nicht zu sehen war. Hier überwiegt trotz mancher Langatmigkeit die facettenreiche Darstellung. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
LA STORIA
Produktionsland
Italien/Frankreich/Spanien
Produktionsjahr
1986
Regie
Luigi Comencini
Buch
Suso Cecchi d'Amico · Cristina Comencini · Luigi Comencini
Kamera
Franco di Giacomo
Musik
Fiorenzo Carpi
Schnitt
Nino Baragli
Darsteller
Claudia Cardinale (Ida Maucuso) · Lambert Wilson (Carlo David) · Fiorenzo Fiorentini (Cucchiarelli) · Francisco Rabal (Remo) · Andrea Spada (Useppe)
Länge
200 (Kino 153) Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama | Literaturverfilmung
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