Jüdisches Glück

Komödie | UdSSR 1925 | (TV) 99 Minuten

Regie: Alexander Granowski

Bislang haben sich noch alle Träume des Menachem Mendel vom Reichwerden zerschlagen, bis er eines Tages eine Liste mit den Namen reicher Bräute findet, die ein Heiratsschwindler verloren hat. Fortan betätigt er sich als Heiratsvermittler, träumt sogar von einem gigantischen Eheinstitut zur Behebung des Frauenmangels in den USA und scheitert jämmerlich. Vom Moskauer jüdischen Kammertheater an Originalschauplätzen fotografiert, vermittelt der von frechem Witz und elegischem Humor getragene Film ein genaues Bild des Ostjudentums im zaristischen Rußland. Das ZDF hat aus Filmmustern, Schnittresten und dem Negativ, die in den Filmarchiven der DDR und der UdSSR lagerten, die integrale Fassung des Stummfilmklassikers rekonstruiert und von dem Komponisten Hans Jönsson musikalisch bearbeiten lassen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JIDISCHE GLIKN | JEWREJSKOJE SCHTSCHASTJE
Produktionsland
UdSSR
Produktionsjahr
1925
Regie
Alexander Granowski
Buch
Grigori Gritscher-Tscherikower · Isaak Babel
Kamera
Edouard Tissé · Wassili Chwatow · N. Strukow
Musik
Hans Jönsson
Darsteller
Solomon Michoels (Menachem Mendel) · S. Epstein (Jossele) · Moissej Goldblat (Zalman) · T. Chasak (Kimbak) · I. Rogaler (Uscher)
Länge
(TV) 99 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Literaturverfilmung
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