Geschlossene Gesellschaft (1954)

Drama | Frankreich 1954 | 92 Minuten

Regie: Jacqueline Audry

Zwei Frauen sind zusammen mit einem Mann in ein Zimmer eingesperrt, dessen Fenster allmählich zugemauert wird. Was ihnen bleibt, ist die Erinnerung an diejenigen, die sie auf Erden zurücklassen. Sartres existentialistisches Theaterstück in einer sehr intensiven Verfilmung, die gänzlich auf den Dialogen beruht, durchdrungen von tiefer Hoffnungslosigkeit und totaler Verzweiflung. Sehr asketisch inszeniert, eine unspektakuläre Theateradaption. - Sehenswert.

Filmdaten

Originaltitel
HUIS CLOS
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
1954
Regie
Jacqueline Audry
Buch
Pierre Laroche
Kamera
Robert Juillard
Musik
Joseph Kosma
Schnitt
Marguerite Beaugé
Darsteller
Frank Villard (Garcin) · Gaby Sylvia (Estelle Rigault) · Arletty (Inès) · Yves Deniaud (Page) · Nicole Courcel (Olga)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert.
Genre
Drama | Literaturverfilmung

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