Rakoczy-Marsch

Liebesfilm | Deutschland/Österreich/Ungarn 1933 | 80 Minuten

Regie: Stefan Székely

Als ein ungarischer Husarenoffizier erfährt, daß seine scheinbar vermögende Verlobte, eine Komtesse, durch Verschulden ihres Vaters verarmt ist, verläßt er sie, um einem reichen Bewerber Platz zu machen. Sein edles Motiv wird zwar zunächst verkannt, doch das Happy-End läßt sich nicht abwenden. Der Film, harmlos und nett, ist die deutsche Version einer 1933 in Budapest gedrehten Co-Produktion und ein Beipiel für die seit dem Beginn der Tonfilmzeit so populären k.u.k.-Militärromanzen. Er hielt sich fast ein Jahrzehnt in den Wochenspielplänen der Kinos.

Filmdaten

Originaltitel
RACOCZYMARSCH | RAKOCZI-MARS
Produktionsland
Deutschland/Österreich/Ungarn
Produktionsjahr
1933
Regie
Stefan Székely · Gustav Fröhlich
Buch
Ernst Marischka · André Zsoldos
Kamera
Willy Goldberger · Stefan Eiben
Musik
Paul Abraham
Schnitt
Ernst Fellner
Darsteller
Camilla Horn (Vilma) · Gustav Fröhlich (Oberstleutnant Tarján) · Leopold Kramer (Franz Graf Jób) · Paul Wagner (Rittmeister Arpád Graf Jób) · Tibor von Halmay (Leutnant Lóránt)
Länge
80 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; nf
Genre
Liebesfilm | Literaturverfilmung

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