Rebeccas Töchter

Komödie | Deutschland/Großbritannien 1991 | 97 Minuten

Regie: Karl Francis

Ein junger englischer Adliger stellt sich im Wales des Jahres 1843 auf die Seite der von der Aristokratie ständig durch Wegzölle geschröpften Bauern und gründet eine Widerstandsbewegung, in der Männer in Frauenkleidern gegen das Unrecht kämpfen. Eine das Zeitkolorit sträflich vernachlässigende Rebellen-Mär, deren Humor aus derben Sprüchen und deren Aktionen aus betulich inszenierten Balgereien bestehen. Auch einige schauspielerische Glanzlichter gehen in der deutschen Synchronisation fast völlig verloren. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
REBECCA'S DAUGHTERS
Produktionsland
Deutschland/Großbritannien
Produktionsjahr
1991
Regie
Karl Francis
Buch
Guy Jenkin
Kamera
Russ Walker
Musik
Rachel Portman
Schnitt
Roy Sharman
Darsteller
Paul Rhys (Anthony/Rebecca) · Peter O'Toole (Lord Sarn) · Joely Richardson (Rhiannon) · Keith Allen (Davy) · Simon Dormandy (Captain Marsden)
Länge
97 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
CinePlus (FF, DD2.0 dt.)
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Diskussion
Wales, 1843: Der junge Aristokrat Anthony kehrt aus Indien zurück, um das Gut seines verstorbenen Vaters zu übernehmen. Aber es hat sich einiges geändert in den Jahren seiner Abwesenheit: der geldgierige Lord Sarn hat überall im Lande Zollschranken aufstellen lassen, um seine Untertanen auszunehmen. Und sein Erfüllungsgehilfe, Captain Marsden, sorgt mit Nachdruck für die Eintreibung der Wegegelder. Anthony ist empört ob dieser Ungerechtigkeit, erntet aber mit seinen Beschwerden nur ein mitleidiges Lächeln bei seinesgleichen. Seine ehemaligen Freunde im Volke finden sein Engagement genauso halbherzig, sehen in ihm eher ein

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