Ein Hund namens Beethoven

Komödie | USA 1991 | 87 Minuten

Regie: Brian Levant

Eine amerikanische Mittelstandsfamilie nimmt einen zugelaufenen jungen, tolpatschigen Bernhardiner auf, der zur Freude der drei Kinder und zum Ärger des Vaters rasch wächst und sich überall breitmacht. Erst als sich ein dubioser Tierarzt zwecks Tierversuch des Hundes bemächtigt, schlägt sich das Familienoberhaupt auf die Seite des riesigen "Schoßtieres". Anspruchslose Familienunterhaltung ohne Ecken und Kanten, die sich ganz auf ihren tierischen "Knuddel-Star" verläßt, ohne die geringste gedankliche und gestalterische Anstrengung zu unternehmen. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
BEETHOVEN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1991
Regie
Brian Levant
Buch
Amy Holden Jones · Edmond Dantes
Kamera
Victor J. Kemper
Musik
Randy Edelman
Schnitt
Sheldon Kahn · William Gordean
Darsteller
Charles Grodin (George Newton) · Bonnie Hunt (Alice Newton) · Dean Jones (Dr. Vernick) · Nicholle Tom (Ryce Newton) · Christopher Castile (Ted Newton)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Universal (1.85:1, DS engl./dt.)
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Diskussion
Nichts gegen kleine Kinder und Kuscheltiere, aber im Film haben sie eigentlich nichts verloren, zumindest nicht als tragende Rollen - abgesehen davon natürlich, daß sie Sympathieträger und Kassenmagneten ersten Ranges sind. Erst der "Kuck mal"Säugling, der den Zuschauer mit seinen Weisheiten beglückte, dann der Dreikäsehoch, der sich "allein zuhaus" behauptete, und nun also Sebastian, ein Ungetüm von einem Bernardiner, der sich zum Retter der amerikanischen Mittelstandsfamilie aufwirft.<

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