Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen

Kinderfilm | USA 1991 | 75 Minuten

Regie: Phil Nibbelink

Feivel, der Mäuserich, und ein abgeschlaffter Hundesheriff (Originalstimme James Stewart) retten ahnungslose Mäuse-Siedler, die mit falschen Versprechungen in den Wilden Westen gelockt wurden, vor einer gewitzten Katzenbande. Ein liebenswerter, kindgerecht erzählter Zeichentrickfilm, der stilvoll filmhistorische Vorbilder weiterentwickelt. - Sehenswert ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
AN AMERICAN TAIL - FIEVEL GOES WEST
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1991
Regie
Phil Nibbelink · Simon Wells
Buch
Flint Dillie
Musik
James Horner
Schnitt
Nick Fletcher
Länge
75 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 8.
Genre
Kinderfilm | Western | Zeichentrick
Diskussion
Die Maus Feivel ist ein Auswanderer. Das war schon im ersten Teil von Steven Spielbergs "American Tail" so ("Feivel, der Mauswanderer", fd 26 220), und weil es der Kalauer so will, ist er der "Mauswanderer" geblieben. Jetzt geht die Wanderschaft gen Westen, wohin sich die Familie Mouskewitz leichtfertig vom ruchlosen Kater Waul locken läßt. Im goldenen Westen sei, so läßt er durch eine Mäuse-Marionette verlauten, der Frieden zwischen Katz' und Maus schon Wirklichkeit. Und wer wollte in der allgemeinen Aufbruchs-Euphorie schon auf die Kassandra-Rufe des kleinen Feivel hören, der ein konspiratives Katzentreffen belauscht hat - gilt der Junior doch als Träumer, der am liebsten ein so großer Sheriff wäre wie sein Vorbil

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