Zahnstocher-Johnny

Komödie | Italien 1991 | 114 Minuten

Regie: Roberto Benigni

Ein naiver Busfahrer wird von seiner Traumfrau nach Palermo eingeladen, allerdings nur weil er ihrem Ehemann, einem untergetauchten Mafioso, täuschend ähnlich sieht. Das Gangsterpaar will den ahnungslosen Doppelgänger den feindlichen Mafia-Familien opfern, um nach Südamerika fliehen zu können. Eine farblos inszenierte, auf plumpen Verwechslungen und Mißverständnissen aufgebaute Komödie. Erwähnenswert ist nur die differenzierte Komik ihres Hauptdarstellers. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
JOHNNY STECCHINO
Produktionsland
Italien
Produktionsjahr
1991
Regie
Roberto Benigni
Buch
Roberto Benigni · Vincenzo Cerami
Kamera
Giuseppe Lanci
Musik
Evan Lurie
Schnitt
Nino Baragli
Darsteller
Roberto Benigni (Dante) · Nicoletta Braschi (Maria) · Paolo Bomacelli (D'Agata) · Ignazio Pappalardo (Cozzamara) · Franco Volpi (Minister)
Länge
114 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
EuroVideo (1.66:1, DD2.0 engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
"Zahnstocher Johnny" - oder: Wie die Mafia auf die Banane kam. In seiner Heimatstadt ist Dante ein Niemand, einer, der immer im Abseits steht und durch den die Leute hindurchsehen - vor allem die Frauen. Nur die geistig behinderten Kinder, die er jeden Morgen zur Schule bringt, nehmen ihren Busfahrer ernst, weil auch er sie ernst nimmt, so ernst, daß er Witze mit ihnen reißt. Eines Abends steht Dante unversehens seiner Traumfrau gegenüber. Und auch für

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