Starfire

Science-Fiction | Japan 1992 | 111 Minuten

Regie: Alan Smithee (hier: Richard C. Sarafian)

Um eine Glut-Eruption der Sonne zu verhindern, soll im Sonnenkern eine Explosion gezündet werden. Großindustrielle wollen dies mit allen Mitteln verhindern. Thematisch ernsthafter, inszenatorisch aber mangelhafter Science-Fiction-Film, der die wirren Handlungsstränge nicht visuell, sondern mit vielen Dialogen mühsam verbindet. ("Alan Smithee" ist eine Art Pseudonym, das in Hollywood verwendet wird, wenn der Regisseur auf Grund künstlerischer Differenzen nicht mehr im Endprodukt genannt werden will; im vorliegenden Film wird Richard C. Sarafian als Regisseur gehandelt.) - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
STARFIRE
Produktionsland
Japan
Produktionsjahr
1992
Regie
Alan Smithee (hier: Richard C. Sarafian)
Buch
Joe Gannon · Crispan Bolt
Kamera
Russell Carpenter
Musik
Maurice Jarre · Michael Boddicker
Schnitt
Richard Trevor
Darsteller
Tim Matheson (Steve Kelso) · Charlton Heston (Admiral Kelso) · Peter Boyle (Arnold Teague) · Annabel Schofield (Alex Noffe) · Jack Palance (Travis)
Länge
111 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction | Literaturverfilmung

Diskussion
2050: Der Planet Erde ist ziemlich am Ende. Der Boden ist ausgebeutet, ganze Landstriche sind verödet. Das Leben konzentriert sich auf die Städte, Schutzräume vor der gleißenden Sonne, die keine Ozonschicht mehr filtert. Wissenschaftler finden heraus, daß eine Glut-Eruption der Sonne bevorsteht, sie glauben aber, das Ende verhindern zu können: eine Rakete mit einer Ladung Antimaterie soll zum Kern der Sonne fliegen, explodieren und die Glut-Eruption verhindern. Die Großindustrie, die für den Zustand der Erde verantwortlich ist, hat aus

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