Blanker Stahl

Krimi | Frankreich/Italien 1990 | 90 Minuten

Regie: Josée Dayan

Ein alter "Boule"-Schiedsrichter bildet seinen 20jährigen Enkel zu einem treffsicheren Spieler aus, der den einstigen Rivalen seines ermordeten Sohnes bezwingen soll. Nach Intrigen und Finten sowie dem Tod des Großvaters kommt es zum Finale mit den Stahlkugeln, das der junge Mann gewinnen kann, womit er auch dem machthungrigen Marseiller Politiker, der im Hintergrund operiert, eine Absage erteilt. Simpel konstruierter, trotz guter Besetzung weniger glaubwürdiger Film, der durch Mittelmeeratmosphäre, Spielspannung und eine Prise "film noir" weitgehend anspruchslos unterhält. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
PLEIN FER
Produktionsland
Frankreich/Italien
Produktionsjahr
1990
Regie
Josée Dayan
Buch
Mark Princi · Vincent Lambert
Kamera
André Domage
Musik
Roland Romanelli
Schnitt
Anne Boissel
Darsteller
Serge Reggiani (Emilio) · François Négret (Jean) · Jean-Pierre Bisson (Casino) · Patrick Bouchitey (Sabatiér) · Julien Guiomar (Fabbiani)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Krimi | Literaturverfilmung
Diskussion
Heimlich bildet ein alter "Boule"-Schiedsrichter seinen Enkel Jean zu einem treffsicheren Spieler aus, denn er soll einmal den "unschlagbaren" Casino bezwingen, den einstigen Rivalen seines ermordeten Sohnes. Bevor die Zeit reif ist, fordert der naive Enkel

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