Ein Mann für jede Tonart

Komödie | Deutschland 1992 | 92 Minuten

Regie: Peter Timm

Eine Sängerin zwischen zwei verheirateten Männern, von denen der scheinbare Verlierer sie schließlich gewinnt. Als "komische Oper" angelegt, scheitert der Film auf der ganzen Linie und bietet nicht mehr als belanglose Unterhaltung. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1992
Regie
Peter Timm
Buch
Hera Lind · Peter Timm
Kamera
Fritz Seemann
Musik
Konstantin Wecker
Schnitt
Pia Brigitte Fritsche
Darsteller
Uwe Ochsenknecht (Klaus Klett) · Katja Riemann (Pauline Frohmuth) · Henry Hübchen (Georg Lalinde) · Maren Schumacher (Uschi) · Maria Happel (Walpurgis)
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Liebesfilm | Musikfilm | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (1.85:1, DD5.1 dt.), Senator (FF, DD2.0 dt.)
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Diskussion
Pauline, freischaffende und beziehungslose Sopranistin aus Köln, hat mindestens einen Grundsatz: Nie würde sie ein Verhältnis mit verheirateten Männern anfangen. Bei ihrem ersten großen Soloauftritten verlieben sich Klaus, ein Arzt, und Georg, seines Zeichens Musikkritiker, nicht nur in die Stimme der blonden Sängerin. Daß beide verheiratet sind, steht außer Frage. Fortan machen beide Pauline den Hof, Porschefahrer Klaus auf seine flott-freche Art, der Romantiker Georg eben romantisch. Und der scheint zunächst das Rennen zu machen, als Pauline ohne zwingenden Grund ihren Grundsatz über Bord wirft. E

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