Ferngully - Christa und Zaks Abenteuer im Regenwald

Kinderfilm | USA/Australien 1992 | 76 Minuten

Regie: Bill Kroyer

Ein auf Elfengröße geschrumpfter Waldarbeiter hilft den Bewohnern des letzten intakten Regenwaldes gegen die Bedrohung durch den Menschen und einen bösen Waldgeist. Tricktechnisch überzeugendes Öko-Märchen, das auch jüngste Zuschauer für sein Anliegen einnehmen kann; durch die Synchronisation leidet der Film allerdings erheblich. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
FERNGULLY - THE LAST RAINFOREST
Produktionsland
USA/Australien
Produktionsjahr
1992
Regie
Bill Kroyer
Buch
Jim Cox
Musik
Alan Silvestri · Tim Sexton · Becky Mancuso
Schnitt
Gillian Hutshing
Länge
76 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Kinderfilm | Zeichentrick | Literaturverfilmung

Diskussion
"Ferngully" ist der Name des letzten verbliebenen Regenwalds. Einem Abwassersumpf gleicht die übrige Welt: verwüstet von menschlicher Achtlosigkeit. Unter den Elfen, die Femgully bevölkern, kennt man die Menschen schlecht; man hält sie für Märchenfigu-ren, ganz so, wie Menschen bekanntlich die Elfen betrachten. Um so erstaunlicher ist da die Entdeckung der neugierigen Christa, eines Teenagers unter den Waldgeistern: Menschen gibt es tatsächlich, aber sie markieren Bäume, die ein stählernes Ungetüm kurz darauf hinwegrafft. Zak, einen der Waldarbeiter, kann sie vor einem Unfall bewahren. Dazu läßt sie ihn unter Einsatz alter, fast vergessener Zauberkräfte auf ihre

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