Forever Young

Science-Fiction | USA 1992 | 101 Minuten

Regie: Steve Miner

Aus Verzweiflung läßt sich ein Testpilot kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges von seinem Freund, einem Erfinder, einfrieren, nachdem seine Freundin bei einem Verkehrsunfall verletzt worden und in ein Koma gefallen ist. Anders als geplant wacht er allerdings erst in den 90er Jahren aus dem künstlichen Schlaf und muß nun in einer völlig fremden Welt nach seiner Vergangenheit suchen. Ein heiter-sentimentales modernes Filmmärchen. Die mangelnde Originalität der Grundidee gerät dank der zurückhaltenden Inszenierung und der darstellerischen Leistungen bald in Vergessenheit. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
FOREVER YOUNG
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1992
Regie
Steve Miner
Buch
Jeffrey Abrams
Kamera
Russell Boyd
Musik
Jerry Goldsmith
Schnitt
Jon Poll
Darsteller
Mel Gibson (Daniel) · Jamie Lee Curtis (Claire) · Elijah Wood (Nat) · Isabel Glasser (Helen) · George Wendt (Harry)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Science-Fiction | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DS engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Es liegt auf der Hand, welcher Reiz von diesen unirdischen Liebesgeschichten ausgeht, die in keinem Ratgeber stehen und auch keinen brauchen, ob sie nun "Ghost" heißen oder "Der Himmel soll warten", "Der Tag des Falken", "Always" oder "Forever young" - die unsichtbare Grenze, die die Liebenden trennt, hält die Liebe zugleich lebendig, macht sie aufregend. Zu einer Liebe ohne Alltag, ohne Streß, in der jede Berührung, weil sie so gut wie umöglich ist, etwas Magisches bekommt. Der Moment wird zur Ewigkeit.

Daniel sucht nach seiner Freundin. Irgendwo in Kalifornien, irgendwann in den 90er Jahren. Das Problem: das letzte Mal hat er Helen Ende der 30er Jahre gesehen; damals, unmittelbar vor Ausbruch des Weltkrieges, lag die junge Frau im Koma, angefahren von einem Auto. Irgendwann

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren