Walking and Talking

- | Großbritannien 1996 | 90 Minuten

Regie: Nicole Holofcener

Die lebenslange Freundschaft zweier 30jähriger Frauen wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, als eine von ihnen zu heiraten beschließt, während die andere völlig ohne Pläne in den Tag hineinlebt. Eine melancholische Beziehungskomödie, die dem Genre zwar keine neuen Dimensionen eröffnet, jedoch in einigen Nebenhandlungen anrührt und das Thema des Films zu verdichten versteht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
WALKING AND TALKING
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
1996
Regie
Nicole Holofcener
Buch
Nicole Holofcener
Kamera
Michael Spiller
Musik
Billy Bragg
Schnitt
Alisa Lepselter
Darsteller
Catherine Keener (Amelia) · Anne Heche (Laura) · Todd Field (Frank) · Liev Schreiber (Andrew) · Kevin Corrigan (Bill)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Diskussion
Amelia und Laura verbindet eine lebenslange Freundschaft, doch nun sind sie in ihre jungen Jahre gekommen, und plötzlich gerät das Leben zur Krise. Während Amelia ohne einen festen Freund ist und sich einzureden versucht, gut damit leben zu können, stimmt Laura einer Ehe mit dem Schmuckdesigner Frank zu. Die Mädchen von einst werden erwachsen, müssen sich im Leben einrichten. Doch dieser Prozeß ist mit großen Verunsicherungen verbunden. Je näher der Termin der Vermählung heranrückt, um so mehr hat Laura an Frank auszusetzen. Die kleinen persönlichen Marotten bekommen plötzlich ungeheueres Gewicht, und als über Nacht ein Muttermal auf der Brust des Verlobten auftaucht, ist der Grundstein für einen schwerwiegenden Konflikt gelegt. Laura, eine angehende Therapeutin, sucht Ablenkung in belanglosen Flirts mit Zufallsbekann

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