Daylight

Action | USA 1996 | 114 Minuten

Regie: Rob Cohen

Als im New Yorker Hollandtunnel ein Giftmüll-Transport explodiert, stürzen beide Eingänge ein, so daß eine kleine Gruppe Überlebender verschüttet wird. Der ehemalige Chef des Rettungsdienstes versucht, ihnen zu helfen. Der Film variiert lustlos die Stereotypen des Katastrophenfilms. Selbst die Figurenzeichnung wirkt kalkuliert und mechanisch. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DAYLIGHT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
Rob Cohen
Buch
Leslie Bohem
Kamera
David Eggby
Musik
Randy Edelman
Schnitt
Peter Amundson
Darsteller
Sylvester Stallone (Kit Latura) · Amy Brenneman (Madelyne Thompson) · Viggo Mortensen (Roy Nord) · Dan Hedaya (Frank Craft) · Jay O. Sanders (Steve Crighton)
Länge
114 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Die Renaissance des Katastrophenfilms ist die neuliste Modewelle aus Hollywood. Ausgelöst wurde sie von "Twister" (fd 32 099) und "Independence Day" (fd 32 118), in dem die Aliens wie eine widrige Naturgewalt über die Menschheit hereinbrechen. Als nächstes werden mit "Volcano" und "Dante's Peak" zwei Filme in die Kinos kommen, in denen Vulkanausbrüche die Hauptrolle spielen. Außerdem wird James Cameron in "Titanic" den Untergang des gleichnamigen Ozean-Dampfers filmisch aufbereiten. Auch in "Daylight" bildet ein spektakuläres Desaster das Zentrum der Story: Im New Yorker Holland-Tunnel, der unter dem Hudson-River hindurchführt, explodiert ein Giftmüll-Transport. Beide Tunneleingänge stürzen ein, so daß eine kleine Gruppe Überlebender von der Außenwelt

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