Con Air

Action | USA 1997 | 108 (DVD 111, gek. 110) Minuten

Regie: Simon West

Ein wegen Totschlags verurteilter amerikanischer Soldat wird begnadigt und gerät auf dem Weg in die Freiheit unter eine Handvoll Schwerkrimineller, die das Transportflugzeug kapern, um damit außer Landes zu kommen. Ein atemloser Action-Reißer mit Blockbuster-Qualität, der sich als wilde Orgie aus brutalen Effekten, Tönen und Explosionen darstellt und lediglich auf Überwältigung zielt. Dabei mag er sich noch so frei von inhaltlichen Ansprüchen gebärden: seine zynische Grundhaltung macht ihn ebenso unsympathisch wie fragwürdig. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CON AIR
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Simon West
Buch
Scott Rosenberg
Kamera
David Tattersall
Musik
Mark Mancina · Trevor Rabin
Schnitt
Chris Lebenzon · Steve Mirkovich · Glen Scantlebury
Darsteller
Nicolas Cage (Cameron Poe) · John Cusack (Vince Larkin) · John Malkovich (Cyrus "The Virus" Grissom) · Steve Buscemi (Garland "The Marietta Mangler" Green) · Ving Rhames (Nathan "Diamond Dog" Jones)
Länge
108 (DVD 111, gek. 110) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f (DVD ab 16 & 18)
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action

Heimkino

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl., DS dt.), 2. Auflage: Buena Vista (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Der Münchner Produzent Bernd Eichinger und sein Berufskollege Jerry Bruckheimer, Hollywood, haben mindestens eines gemeinsam: Filme, in denen ihr Name in den Stabangaben erscheint, sind mehr von ihrer Handschrift als der des Regisseurs geprägt. Was bei dem Deut­schen immer wieder als Hang zum Euro-Star-Kino ins Auge fällt, sind bei Bruckheimer Tempo, Lärm und eine fast pyromanische Obsession für ohrenbetäubende Explosionen. Auch ohne seinen verstorbenen Partner Don Simpson folgt Bruckheimer im neuesten Pro­dukt dem bewährten Erfolgsrezept, das von „Top Gun“ (fd 25 722) bis „The Rock“ (fd 32 033) einen Blockbuster nach dem anderen bescherte: das Publikum mit einer Mischung aus atemloser Action und schwindelerregen­den Stunts in eine Art halluziogenen Zustand zu versetzen, der zwei Stunden im Kino zu einem betäubenden Hö

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