Anaconda (1997)

Horror | USA 1997 | 89 Minuten

Regie: Luis Llosa

Eine Filmcrew, die im Amazonasgebiet eine Dokumentation über einen Indianerstamm drehen will, wird von einem manischen Schlangenjäger in ein Terrain geführt, das von riesigen Anacondas beherrscht wird. Anspruchsloser Horrorfilm, der unter der rudimentären Figurenzeichnung und wenig überzeugenden Tricks leidet. (Nachfolgefilm: "Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee", 2004) - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ANACONDA
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Luis Llosa
Buch
Hans Bauer · Jim Cash · Jack Epps jr.
Kamera
Bill Butler
Musik
Randy Edelman
Schnitt
Michael R. Miller
Darsteller
Ice Cube (Danny Rich) · Jennifer Lopez (Terri Flores) · Jon Voight (Paul Sarone) · Eric Stoltz (Dr. Steven Cale) · Jonathan Hyde (Warren Westridge)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror

Heimkino

Verleih DVD
Columbia TriStar Home (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Der Anthropologe Steven Cale bricht mit einem Filmteam per Schiff in das Amazonasgebiet auf, um eine Dokumentation über einen unerforschten Indianerstamm zu drehen. Unterwegs lesen sie den Schlangenjäger Paul Sarone auf, dessen Boot mitten im Urwald den Dienst quittiert hat. Seine Anwesenheit erweist sich als äußerst hilfreich, denn er bewahrt Cale nach einem Insektenstich vor dem sicheren Erstickungstod. Trotzdem muß der Forscher umgehend in ein Krankenhaus. Sarone behauptet, eine Abkürzung zu kennen und übernimmt nach und nach das Kommando auf dem Schiff. Aber die Route, die er vorgeschlagen hat, führt die Expedition immer tiefer in den Dschungel - bis Sarone gefunden hat, wonach er die ganze Zeit gesucht hatte: eine riesige Anaconda. Von da an gibt sich Sarone keine Mühe

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