Ein Vater zuviel

Komödie | USA 1997 | 99 Minuten

Regie: Ivan Reitman

Eine Mutter, die ihren ausgerissenen Sohn sucht, wendet sich in ihrer Verzweiflung an zwei ehemalige Liebhaber und macht beiden weis, der Vater zu sein. Zufällig erfahren der melancholische Poet und der erfolgreiche Anwalt voneinander, und sind beide überzeugt, der Vater zu sein. Der Junge aber zeigt sich nicht bereit, nach Hause zu kommen. Remake der französischen Komödie "Zwei irre Spaßvögel" (1983), das ganz auf die beiden Starkomiker Williams und Crystal zugeschnitten ist. Eine nur in wenigen Momenten einfallsreiche und witzige, über weite Strecken zähe Komödie. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
FATHER'S DAY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Ivan Reitman
Buch
Lowell Ganz · Babaloo Mandel
Kamera
Stephen H. Burum
Musik
James Newton Howard
Schnitt
Sheldon Kahn · Wendy Greene Bricmont
Darsteller
Robin Williams (Dale Putley) · Billy Crystal (Jack Lawrence) · Julia Louis-Dreyfus (Carrie Lawrence) · Nastassja Kinski (Collette Andrews) · Charlie Hofheimer (Scott Andrews)
Länge
99 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Diskussion
Danny De Vito und Arnold Schwarzenegger als getrennt aufgewachsene Zwillinge auf der Suche nach ihrer Mutter - das war schon ein starkes Stück, das Ivan Reitman einst mit "Twins - Zwillinge" (fd 27 4651 dem Publikum zumutete. Daß dabei die Grenze zur Groteske überschritten wurde, war wie so oft für den Unterhaltungswert von Nutzen. In "Ein Vater zuviel" ist die Situation eine ähnliche, die Verschiedenheit der Figuren aber eine charakterlich differenziertere. "Twins" bot eine Art "Kaspar Hauser meets Businessman", hier ist es ein Lyriker, melancholisch bis zur Suizidgefährdung, der e

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