Besser geht's nicht

Komödie | USA 1997 | 138 Minuten

Regie: James L. Brooks

Eine Reise führt drei New Yorker zusammen, die unterschiedlicher nicht sein können: einen zynischen Schriftsteller und Misanthropen, eine resolute Kellnerin und einen homosexuellen Künstler. Am Ende der Reise hat sich ihr Leben grundlegend verändert. Eine hervorragend inszenierte Mischung aus satirischem Gesellschaftsporträt und romantischer Komödie, die nicht nur durch die Tiefe und den Witz ihrer Dialoge besticht, sondern auch qualitativ hochwertiges Schauspielerkino bietet. Als primus inter pares lotet Jack Nicholson brillant die Untiefen seiner Figur aus. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
AS GOOD AS IT GETS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
James L. Brooks
Buch
Mark Andrus · James L. Brooks
Kamera
John Bailey
Musik
Hans Zimmer
Schnitt
Richard Marks
Darsteller
Jack Nicholson (Melvin Udall) · Helen Hunt (Carol Connelly) · Greg Kinnear (Simon Bishop) · Cuba Gooding jr. (Frank Sachs) · Skeet Ulrich (Vincent)
Länge
138 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras der deutsche DVD umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs. Die Extras des USA-Imports umfassen zusätzlich noch einen Audiokommentar der drei Hauptdarsteller.

Verleih DVD
Columbia TriStar Home (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.), USA Import: Columbia TriStar Home (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl.)
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Diskussion
Political correctness ist ein Fremdwort für Melvin Udall, erfolgreicher Autor von 62 Liebesromanen und Misanthrop. Homosexuelle, Schwarze und Hunde in einem Satz zu diskriminieren, ist ihm ein leichtes. Denn erstens leben alle drei in seiner New Yorker Nachbarwohnung, die der Künstler Simon mit seinem farbigen Liebhaber Frank sowie dem Brüsseler Affenpinscher Verdell teilt, zweitens stören sie erheblich die Ruhe des unter obsessiven Verhaltensstörungen wie Waschzwang und panischer Angst vor Viren und Bakterien leidenden Mannes, und drittens ist der egoistische Mittfünfziger ein zynisches Ekelpaket erster Güte, wie es selten im Kino zu sehen war. So läßt er, ohne mit der Wimper zu zucken, Simons innig geliebtes Hündchen im Müllschlucker verschwinden und beschimpft dessen Herrchen anschließend hemmungslos als „Fummeltrine“. Allein die resolute Ke

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