Vollmond

- | Schweiz/Deutschland/Frankreich 1998 | 124 Minuten

Regie: Fredi M. Murer

In einer Vollmondnacht verschwinden zwölf Kinder aus allen Landesteilen der Schweiz. In einem Brief an die Eltern fordern sie "Wir wollen die Erde auf Erden" und stellen den Eltern eine Frist bis zur nächsten Vollmondnacht. Die utopische Parabel versucht eine Bestandsaufnahme der Schweizer Gesellschaft und des Zustands der Welt am Ende des Jahrtausends. In nüchternem Erzählstil, der von lakonischem Humor und poetischen Elementen durchsetzt ist, entwickelt der Film seine Variation des Rattenfänger- und Arche-Noah-Motivs. Trotz gelungener Momente kann er letztlich aber nicht überzeugen, weil er mit Figuren und Themen allzu überfrachtet ist. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
VOLLMOND | PLEINE LUNE
Produktionsland
Schweiz/Deutschland/Frankreich
Produktionsjahr
1998
Regie
Fredi M. Murer
Buch
Fredi M. Murer
Kamera
Pio Corradi
Musik
Mario Beretta
Schnitt
Loredana Cristelli
Darsteller
Hanspeter Müller (Anatol Wasser) · Lilo Baur (Irene Escher) · Benedict Freitag (Max Escher) · Mariebelle Kuhn (Emmi) · Joseph Scheidegger (Oskar Fürst)
Länge
124 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

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