Firestorm - Brennendes Inferno

Katastrophenfilm | USA 1997 | 89 Minuten

Regie: Dean Semler

Ein "Feuerspringer", Mitglied einer Feuerwehr-Spezialeinheit, die Waldbrände bekämpft, stoppt den Ausbruchsversuch eines Schwerverbrechers, der mit Hilfe eines Waldbrandes dem Zuchthaus entfliehen will. Ein Versuch, die Renaissance des Katastrophenfilms Ende der 90er Jahre zu nutzen, der aber am Unvermögen aller Beteiligten scheitert. Weder Buch noch Regie wissen zu überzeugen, und die unterforderten Darsteller werden durch die inszenatorischen Mängel der Lächerlichkeit preisgegeben. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
FIRESTORM
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Dean Semler
Buch
Chris Soth
Kamera
Stephen F. Windon
Musik
J. Peter Robinson
Schnitt
Jack Hofstra
Darsteller
Howie Long (Jesse) · Scott Glenn (Wynt) · William Forsythe (Shaye) · Suzy Amis (Jennifer) · Christianne Hirt (Monica)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Katastrophenfilm

Diskussion
Manche sagen, es sei wie in der Hölle: Wenn ein Wald brennt, dann gäbe es kein Agieren mehr, sondern nur noch das Reagieren auf die Launen des Feuerteufels. Einige Verwegene, die dennoch immer das Unmögliche wagen und sich todesmutig gegen das Inferno stellen, sind die „Smokejumpers“, die fliegende Feuerwehr, die mit Hacke und Schaufel, vor allem aber mit zwingender Logistik bewaffnet antreten, um den Wald und seine Bewohner zu retten. „Firestorm – Brennendes Inferno“ bietet in den ersten fünf Minuten eine derart atemberaubende Paraphrase zu diesem Image, daß der völlig überwältigte Zuschauer schon jetzt mit Erstickungsanfällen kämpfen müßte: Jessie und Wynt, zwei gestandene Männer in Uniform, kämpfen sich du

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren