Atomic Dog

Horror | USA 1997 | 83 Minuten

Regie: Brian Trenchard-Smith

Bei einem Störfall in einem amerikanischen Kernkraftwerk wird ein kleiner Hund verstrahlt. Ein Jahr später kommt es zu merkwürdigen Ereignissen in einer Duchschnittsfamilie. Die Hündin des Familie gebiert zwei Welpen, stirbt kurz danach jämmerlich, einer der jungen Hunde reagiert unberechenbar aggressiv. Des Rätsels einfache Lösung: Die atomare Strahlung, durch die der Hundevater zur reißenden Bestie wurde und diese Mutation weitervererbte. Am Ende der Weisheit letzter Schluß: Nur tote Hunde sind gute Hunde. Ein Film als krude Mischung von Schock und Rührseligkeit, der wenig Unterhaltungswert und erst recht keinen Anlaß zur Diskussion über die Gefahren der Atomforschung bietet. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ATOMIC DOG
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1997
Regie
Brian Trenchard-Smith
Buch
Miguel Tejada-Flores
Kamera
David Lewis
Musik
Peter Bernstein
Schnitt
Stephen Myers
Darsteller
Daniel Hugh Kelly · Isabella Hofmann · Cindy Pickett · Micah Gardener · Katie Stuart
Länge
83 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror

Diskussion
In einem amerikanischen Kernkraftwerk kommt es zu einem nuklearen Zwischenfall. Während die Beschäftigten gerettet werden, bleibt ein kleiner Hund zur

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